Poetisches & Kreatives
Moderatoren: Pfeffi, Mirax, Alienmaus
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denial_land
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Haunted by metaphors
Right as rain I feel and ask
myself how rain be right, or wrong,
Or else
Something completely different
For rain keeps pouring on and on
And on
It's raining cats and dogs while you
Can find me standing there to help
To catch
A puppy, or some helpless cat
That might fall from the sky tonight
I dread
Oh, how I hate those metaphors
And picture me confused today
Right now
How can I know if rain is wrong
Or if the kittens stay at home
Tonight
----Kritik erwünscht----
www.deadjournal.com/users/denial_land
Right as rain I feel and ask
myself how rain be right, or wrong,
Or else
Something completely different
For rain keeps pouring on and on
And on
It's raining cats and dogs while you
Can find me standing there to help
To catch
A puppy, or some helpless cat
That might fall from the sky tonight
I dread
Oh, how I hate those metaphors
And picture me confused today
Right now
How can I know if rain is wrong
Or if the kittens stay at home
Tonight
----Kritik erwünscht----
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denial_land
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UI, danke sehr.
Komischerweise bin ich auf Englisch viel kreativer.. keine Ahnung woran es liegt, aber "Buffy" hat sehr viel zu meinen Englischkeinntnissen veigesteuert, lol.
Weils gestern geschneit hat bei uns in München, hier gleich noch ein Gedicht:
Snow in September
They thought I’d never do it
They said I never could
Those things I wished to change
A life to rearrange
And all the time they said -
There rather is snow in September!
Old bonds to break
New chances to take
To wipe away the differences
The difficulties standing there
In front of me to keep me down -
There rather is snow in September!
The best-laid schemes
They had to die
And all-new ways
I had to try
And finally I found the key-
Unlikely as snow in September!
And now while I am looking back
I tell the ones that doubt my word
Do you remember what you said
When I was unseen and unheard
See, yesterday it snowed -
What month there is? September!
Komischerweise bin ich auf Englisch viel kreativer.. keine Ahnung woran es liegt, aber "Buffy" hat sehr viel zu meinen Englischkeinntnissen veigesteuert, lol.
Weils gestern geschneit hat bei uns in München, hier gleich noch ein Gedicht:
Snow in September
They thought I’d never do it
They said I never could
Those things I wished to change
A life to rearrange
And all the time they said -
There rather is snow in September!
Old bonds to break
New chances to take
To wipe away the differences
The difficulties standing there
In front of me to keep me down -
There rather is snow in September!
The best-laid schemes
They had to die
And all-new ways
I had to try
And finally I found the key-
Unlikely as snow in September!
And now while I am looking back
I tell the ones that doubt my word
Do you remember what you said
When I was unseen and unheard
See, yesterday it snowed -
What month there is? September!
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Gast
Verlorene Hoffnung,
Vergessene Träume,
tiefer Schmerz sitzt mir in der Seele,
Ich werde ihn nicht los,
Ich kann nich vergessen...
Ich will an nichts mehr denken,
Ich will frei sein,
Frei,
Losgelöst von allem,
Allem was mir etwas bedeudet...
Ich will fliehen,
Ohne Ziel,
Fern von allem,
Fern von mir selbst...
________________________________
In tiefer Dunkelheit umhüllt strahlt ein heller Stern,
Er scheint mir so nah,
Und ist doch soweit entfernt...
Ich will zu dir mein Stern,
Der als einziger meine Hoffnungen und Träume kennt,
Zu dir hinauf, und in scheinbar unendlicher Glückseeligkeit
meinen Frieden finden...
__________________________________
Verzweiflung trab sie zu dieser Tat,
Sie wusste sich nicht anderers zu helfen,
denn nichts hatte mehr einen Sinn,
Außer der Tod...
Einsamkeit, unendliche Trauer, und tiefer Schmerz;
Sie wollte nur noch weg,
Sie wollte fliehen,
Sie wollte nicht mehr Leben...
Frieden findenen,
Dies war ihr einziges Ziel,
dass sie nun endlich verwirklichen konnte...
Viele haben sie gekannt,
Doch niemand wirklichch,
Sie hatte scheinbar viele Freunde,
Doch in Ihrem Inneren war sie einsam,
Einsamkeit, die sie in den Tod trieb...
____________________________________
Verzweiflung steht mir in den Augen,
Ich kann alle täuschen,
Außer mich....
Ich lache - doch im Inneren weine ich,
Ich liebe - doch im Inneren hasse ich,
Ich schweige - doch im Inneren schreie ich,
Schreie,
die niemand hören kann,
Niemand versteht,
Nicht einmal ich...
Ich will wieder lachen,
Ich will wieder lieben,
Ich will wieder leben...
_______________________________________
Ein letztes Flehen,
Ein letztes Bitten,
Ein letztes Wimmern,
Eine letzte Träne,
Ein letzter Atemzug...
Ihre Augen werden kalt,
Ihr Blick starr,
Leblos liegt sie am Boden,
Das Messer neben ihr...
Doch ihre Seele lebt weiter,
Nun endlich glücklich,
Endlich friedlich,
Endlich am Ziel...
____________________________________________
Unerträgliche und scheinbar unendliche Leere...
Nichts hat mehr eine Bedeutung,
Was ich sage,
Was ich tue,
Wer ich bin....
Leere,
Einsamkeit,
Schmerz...
Schmerz,
den niemand lindern kann,
denn er ist unheilbar...
Einsamkeit,
die niemand vertreiben kann,
denn sie ist unzugänglich...
Leere,
die niemand füllen kann,
denn sie ist ohne Ziel...
______________________________________________-
Das Tote Nichts,
Unendliche Leere,
Ein tiefes, schwarzes Loch....
Ich falle immer tiefer,
Ich falle,
doch ohne Ziel....
Die Leere wird immer größer,
Das Schwarze Loch unendlicher....
Der Schmerz wird unerträglicher,
Dieie Hoffnungen verschwinden,
Meine Träume gehen ins Nichts...
Das Nichts,
dunkler als die Nacht,
doch friedvoll wie der Tod...
________________________________________
Verloren in den tiefen der Unendlichkeit,
Gekennzeichnet von den Qualen des Lebens,
Verstrickt im Netz der Hoffnungslosigkeit....
Leben - und Tod
Der Leere Sinn der Liebe,
Der Trügerische Schein der Unschuld,
Das Schwarze Kleid des Glücks,
Und der Käfig der Freiheit...
Das wahre Leben liegt im Tod....
Vergessene Träume,
tiefer Schmerz sitzt mir in der Seele,
Ich werde ihn nicht los,
Ich kann nich vergessen...
Ich will an nichts mehr denken,
Ich will frei sein,
Frei,
Losgelöst von allem,
Allem was mir etwas bedeudet...
Ich will fliehen,
Ohne Ziel,
Fern von allem,
Fern von mir selbst...
________________________________
In tiefer Dunkelheit umhüllt strahlt ein heller Stern,
Er scheint mir so nah,
Und ist doch soweit entfernt...
Ich will zu dir mein Stern,
Der als einziger meine Hoffnungen und Träume kennt,
Zu dir hinauf, und in scheinbar unendlicher Glückseeligkeit
meinen Frieden finden...
__________________________________
Verzweiflung trab sie zu dieser Tat,
Sie wusste sich nicht anderers zu helfen,
denn nichts hatte mehr einen Sinn,
Außer der Tod...
Einsamkeit, unendliche Trauer, und tiefer Schmerz;
Sie wollte nur noch weg,
Sie wollte fliehen,
Sie wollte nicht mehr Leben...
Frieden findenen,
Dies war ihr einziges Ziel,
dass sie nun endlich verwirklichen konnte...
Viele haben sie gekannt,
Doch niemand wirklichch,
Sie hatte scheinbar viele Freunde,
Doch in Ihrem Inneren war sie einsam,
Einsamkeit, die sie in den Tod trieb...
____________________________________
Verzweiflung steht mir in den Augen,
Ich kann alle täuschen,
Außer mich....
Ich lache - doch im Inneren weine ich,
Ich liebe - doch im Inneren hasse ich,
Ich schweige - doch im Inneren schreie ich,
Schreie,
die niemand hören kann,
Niemand versteht,
Nicht einmal ich...
Ich will wieder lachen,
Ich will wieder lieben,
Ich will wieder leben...
_______________________________________
Ein letztes Flehen,
Ein letztes Bitten,
Ein letztes Wimmern,
Eine letzte Träne,
Ein letzter Atemzug...
Ihre Augen werden kalt,
Ihr Blick starr,
Leblos liegt sie am Boden,
Das Messer neben ihr...
Doch ihre Seele lebt weiter,
Nun endlich glücklich,
Endlich friedlich,
Endlich am Ziel...
____________________________________________
Unerträgliche und scheinbar unendliche Leere...
Nichts hat mehr eine Bedeutung,
Was ich sage,
Was ich tue,
Wer ich bin....
Leere,
Einsamkeit,
Schmerz...
Schmerz,
den niemand lindern kann,
denn er ist unheilbar...
Einsamkeit,
die niemand vertreiben kann,
denn sie ist unzugänglich...
Leere,
die niemand füllen kann,
denn sie ist ohne Ziel...
______________________________________________-
Das Tote Nichts,
Unendliche Leere,
Ein tiefes, schwarzes Loch....
Ich falle immer tiefer,
Ich falle,
doch ohne Ziel....
Die Leere wird immer größer,
Das Schwarze Loch unendlicher....
Der Schmerz wird unerträglicher,
Dieie Hoffnungen verschwinden,
Meine Träume gehen ins Nichts...
Das Nichts,
dunkler als die Nacht,
doch friedvoll wie der Tod...
________________________________________
Verloren in den tiefen der Unendlichkeit,
Gekennzeichnet von den Qualen des Lebens,
Verstrickt im Netz der Hoffnungslosigkeit....
Leben - und Tod
Der Leere Sinn der Liebe,
Der Trügerische Schein der Unschuld,
Das Schwarze Kleid des Glücks,
Und der Käfig der Freiheit...
Das wahre Leben liegt im Tod....
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denial_land
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Gast
Flucht im Traum
Ich will fliegen, ganz weit weg
Fliehen vor der kalten Welt
Doch treibt mein Traum mich noch voran
Es gibt die Stimme die mich hält
Alles bricht zusammen, stirbt
Es tötet mich von innen
Die Pest, die zuerst die Hoffnung zerstört
Die kann ich mich bezwingen
Ich will fort, weit fort von hier
Komm mit mir ...
Blinde Augen
Trübes Licht bricht aus blinden Augen
Eiskalte Wahrheit im Moment der Wanderung
Ich werde nicht mehr widerstehen und der Schmerz wächst
Langsam verklingt der letzte Hauch der Melodie
Teilnahmslose Trauer im depressiven Spiel der Gedanken
Am Ende ist der Tag doch gekommen
Die erbarmungslose Faust des Todes drückt langsam meine Kehle zu
Rastlose Dämonen erwarten mich im stummen Schatten
Sie sammeln sich um mich herum, im Reigen der Sünde
Aber noch habe ich die Kraft die Teufel auszusperren
Die Erinnerung an ein Gesicht kehrt zurück, wie ein ferner Traum
Und ich kann deine Tränen nicht mehr trocknen
Sie laufen über deine Wange und fallen langsam zu Boden
Sie sagen alles, was wir nie ausgesprochen haben, ohne ein Geräusch
Ich strecke meine Hand nach dem brilliantem Himmel aus, nach Erlösung
Ich habe lange genug gelebt, nun lass mich in Frieden sterben ...
Warum?
Ich liebte sie und ich verachtete sie
Einst hasste ich sie
Hasste sie für das, was ich in ihrer Nähe fühlte
Ich litt, ich träumte, ich konnte niemals erwachen
Warum hast du es getan?
Warum hast du Leidenschaft zu Scham degradiert?
Wann hast du es aufgegeben mich zu respektieren?
Kann ich dich hassen ohne dich zu lieben?
Ein Traum ... ein Wunsch ... eine Illusion
Ich tötete sie und verwünschte sie
Ein ums andere Mal, aber es war zu spät
Ich konnte nicht mehr entkommen ...
Warum hast du du Hoffnung gepflanzt, wo es keine geben konnte?
Warum hast du mich dazu gebracht dich zu begehren?
Hast du es genossen?
... mein Herz zu zerfetzen
... meine Seele zu vergewaltigen
... mich in den Abgrund zu stürzen
Wenn nicht, dann kann ich nichts mehr empfinden
... nicht einmal Hass ...
Grundtenor des Vergessens
Die wirklichkeit als fahle Scheibe
vergangenheit, gegenwart, future
verschmelzend in ekstatischer erwartung einer revelation
Vielmehr posession als agreement
Schwaden von aufgeblasenen floskeln
und doch bleibt die Essenz eine hure
Für kitiker, die vorsichtig in alle richtungen witternd,
ihren seuchenbeladenen bau verlassen um
sich in nichtigen und beschmutzten schwelgereien,
spastisch zuckend, zu ergiessen
Nicht akzeptanz aufgrund von verständnis
Nicht support durch respekt
Nicht freedom durch Worte
Denial durch aufgesetzten Humor
Wer seid ihr, mich zu beurteilen
Wer gab euch die Erleuchtung,
die ihr orgastisch über alles und jeden spritzt
Gewürm ... Kriecher in Demut,
gespeist durch die Illusion von überlegenheit
All dies wird vergehen
Im Grundtenor Der Zeit
Ihr werdet vergehen
Was bleibt dann von euch?
Dreck unter den Fingernägeln der Zeit
Schmarotzer in Ewigkeit
Ich will fliegen, ganz weit weg
Fliehen vor der kalten Welt
Doch treibt mein Traum mich noch voran
Es gibt die Stimme die mich hält
Alles bricht zusammen, stirbt
Es tötet mich von innen
Die Pest, die zuerst die Hoffnung zerstört
Die kann ich mich bezwingen
Ich will fort, weit fort von hier
Komm mit mir ...
Blinde Augen
Trübes Licht bricht aus blinden Augen
Eiskalte Wahrheit im Moment der Wanderung
Ich werde nicht mehr widerstehen und der Schmerz wächst
Langsam verklingt der letzte Hauch der Melodie
Teilnahmslose Trauer im depressiven Spiel der Gedanken
Am Ende ist der Tag doch gekommen
Die erbarmungslose Faust des Todes drückt langsam meine Kehle zu
Rastlose Dämonen erwarten mich im stummen Schatten
Sie sammeln sich um mich herum, im Reigen der Sünde
Aber noch habe ich die Kraft die Teufel auszusperren
Die Erinnerung an ein Gesicht kehrt zurück, wie ein ferner Traum
Und ich kann deine Tränen nicht mehr trocknen
Sie laufen über deine Wange und fallen langsam zu Boden
Sie sagen alles, was wir nie ausgesprochen haben, ohne ein Geräusch
Ich strecke meine Hand nach dem brilliantem Himmel aus, nach Erlösung
Ich habe lange genug gelebt, nun lass mich in Frieden sterben ...
Warum?
Ich liebte sie und ich verachtete sie
Einst hasste ich sie
Hasste sie für das, was ich in ihrer Nähe fühlte
Ich litt, ich träumte, ich konnte niemals erwachen
Warum hast du es getan?
Warum hast du Leidenschaft zu Scham degradiert?
Wann hast du es aufgegeben mich zu respektieren?
Kann ich dich hassen ohne dich zu lieben?
Ein Traum ... ein Wunsch ... eine Illusion
Ich tötete sie und verwünschte sie
Ein ums andere Mal, aber es war zu spät
Ich konnte nicht mehr entkommen ...
Warum hast du du Hoffnung gepflanzt, wo es keine geben konnte?
Warum hast du mich dazu gebracht dich zu begehren?
Hast du es genossen?
... mein Herz zu zerfetzen
... meine Seele zu vergewaltigen
... mich in den Abgrund zu stürzen
Wenn nicht, dann kann ich nichts mehr empfinden
... nicht einmal Hass ...
Grundtenor des Vergessens
Die wirklichkeit als fahle Scheibe
vergangenheit, gegenwart, future
verschmelzend in ekstatischer erwartung einer revelation
Vielmehr posession als agreement
Schwaden von aufgeblasenen floskeln
und doch bleibt die Essenz eine hure
Für kitiker, die vorsichtig in alle richtungen witternd,
ihren seuchenbeladenen bau verlassen um
sich in nichtigen und beschmutzten schwelgereien,
spastisch zuckend, zu ergiessen
Nicht akzeptanz aufgrund von verständnis
Nicht support durch respekt
Nicht freedom durch Worte
Denial durch aufgesetzten Humor
Wer seid ihr, mich zu beurteilen
Wer gab euch die Erleuchtung,
die ihr orgastisch über alles und jeden spritzt
Gewürm ... Kriecher in Demut,
gespeist durch die Illusion von überlegenheit
All dies wird vergehen
Im Grundtenor Der Zeit
Ihr werdet vergehen
Was bleibt dann von euch?
Dreck unter den Fingernägeln der Zeit
Schmarotzer in Ewigkeit
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Gast
war auch mal wieder kreativ... oder so
She's the one, who laughed and joked
She's the one, who's always too loud
And now she's sitting there, silently crying
She wraps herself in colors, to defeat the dark
Her voice gets High-pitched, when others hark
She's all alone again, but still lying
Do they think she's happy?
She's pretending day by day
Noisy crowds are easy
Silent night brings pain
Don't they see, what's going on?
Don't they see, that something's wrong?
She's sitting there, silently crying
She's sitting there, silently dieing
Michelle Frank, 4.10.02
She's the one, who laughed and joked
She's the one, who's always too loud
And now she's sitting there, silently crying
She wraps herself in colors, to defeat the dark
Her voice gets High-pitched, when others hark
She's all alone again, but still lying
Do they think she's happy?
She's pretending day by day
Noisy crowds are easy
Silent night brings pain
Don't they see, what's going on?
Don't they see, that something's wrong?
She's sitting there, silently crying
She's sitting there, silently dieing
Michelle Frank, 4.10.02
Zuletzt geändert von Gast am Di 22 Okt, 2002 10:18 pm, insgesamt 2-mal geändert.
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Gast
Reciting some old fashioned lyrics
While thinking of the things he'll miss
Everyone is so concerned
But no one asks me, how I am
I do just fine, as everyone expects
Make my moves, like they should be
I can't stop faking a sheepish smile
To show, that everything's all right
Sun's up, high above us in the sky
I always thought, that it would rain
I wonder, if there's music, where he is
And if he could hear me cry
Maybe he watches me from somewhere beyond
See me, make my moves and hold my speech
The thought makes me laugh
Before I burst into tears
"She always was so happy
I never saw her wrecked"
"And she really loves him
I never would have guessed"
They neither thought, I would cut my veins,
To join him, in his death
Michelle Frank, 19.10.02
While thinking of the things he'll miss
Everyone is so concerned
But no one asks me, how I am
I do just fine, as everyone expects
Make my moves, like they should be
I can't stop faking a sheepish smile
To show, that everything's all right
Sun's up, high above us in the sky
I always thought, that it would rain
I wonder, if there's music, where he is
And if he could hear me cry
Maybe he watches me from somewhere beyond
See me, make my moves and hold my speech
The thought makes me laugh
Before I burst into tears
"She always was so happy
I never saw her wrecked"
"And she really loves him
I never would have guessed"
They neither thought, I would cut my veins,
To join him, in his death
Michelle Frank, 19.10.02
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denial_land
- Oracle

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- Registriert: Mo 08 Jul, 2002 11:31 pm
Twilight
I’m somehow stuck in twilight zone
And I have never felt this low
Unable to define what’s real
What’s lie for I don’t know
The rules that do apply
I pray to God while I deny
The presence of a Lord
I feel like I am doomed to die
I always hope for some reward
Seeking redemption of some kind
An instantly forgotten song
Whose tune is haunting me at night
And I’m still waiting for the light
To shine on me one day
While I get carried far away
By an eternal train of thought
I’m somehow stuck in twilight zone
And I have never felt this low
Unable to define what’s real
What’s lie for I don’t know
The rules that do apply
I pray to God while I deny
The presence of a Lord
I feel like I am doomed to die
I always hope for some reward
Seeking redemption of some kind
An instantly forgotten song
Whose tune is haunting me at night
And I’m still waiting for the light
To shine on me one day
While I get carried far away
By an eternal train of thought
Inschrift von Erich Fried
Sag
in was
schneide ich
deinen Namen?
In den Himmel?
Der ist zu hoch
In die Wolken?
Die sind zu flüchtig
In den Baum
der gefällt und verbrannt wird?
Ins Wasser
das alles fortschwemmt?
In die Erde
die man zertritt
und in der nur
die Toten liegen?
Sag
in was
schneide ich
deinen Namen?
In mich
und in mich
und immer tiefer
in mich
Sag
in was
schneide ich
deinen Namen?
In den Himmel?
Der ist zu hoch
In die Wolken?
Die sind zu flüchtig
In den Baum
der gefällt und verbrannt wird?
Ins Wasser
das alles fortschwemmt?
In die Erde
die man zertritt
und in der nur
die Toten liegen?
Sag
in was
schneide ich
deinen Namen?
In mich
und in mich
und immer tiefer
in mich
