Vascillator hat geschrieben:naja bush wird ,wie ich schon mehrmals sagte, von 70% der bevölkerung unterstützt...seine politik wird von denen befürwortet...bush scheint irgendwie immer gern als ganz alleine-handelnder dargestellt...
im endeffekt läuft alles nur auf 2. möglichkeiten hinaus
1. Die usa führt den krieg zu ende und saddams regime ist geschichte
2. Die friedensdemos überzeugen 200 Millionen amerikaner welche dann wiederum bush überzeugen sofort den krieg abzubrechen (*hüstel*). die amis ziehen sich zurück. saddam darf weiterherrschen. saddam freut sich. saddam schickt dankesbriefe an diverse friedensbewegungen.
falls jemand ne geniale 3. lösung befunden hat soll er sie doch bitte an die UNO schicken...die scheinen in den letzten 12 jahren noch keine gefunden zu haben.
loooool
die siebzig prozent, die hinter bush stehen, stehen nur hinter ihm, weil das in amerika nun mal so ist, das man hinter seinem präsidenten steht. und schau dir doch mal die opposition an. die widersprechen ihrem präsidenten doch garnicht. wenn ich dran denk, was die cdu schröder alles an den kopf wirft, sowas wäre in amerika unmöglich.
ausserdem ist der mann per gerichtsbeschluss an die macht gekommen. und die 70% .. die stehen eher zu ihren soldaten, als zu den entscheidungen bushs. und eins ist auch klar, weil amerika im rest der welt, oder im grössten teil davon jetzt kritisiert wird, auch deshalb stehen so viele hinter bush. denn die guten amerikaner können nun mal keine kritik an ihrem system vertragen.
frag mal die jugendlichen, was die über europa wissen. die lernen in der schule, das wir hier kein fliessendes wasser und nix haben und noch im mittelalter leben... und das alle nazis sind. ist ja kein wunder, das die hinter bush stehen, wenn sie nur einseitige informationen bekommen.
Weil er den Krieg in Frage stellte
NBA: Nowitzki von US-Fans ausgebuht
Auf dem Basketballfeld ein Kämpfer, aber gegen den Irak-Krieg: Dirk Nowitzki
Das „German Wunderkind“ Dirk Nowitzki. Dallas liegt dem Mega-Basketballer zu Füßen. Er ist der Superstar des NBA-Teams Mavericks, All-Star-Spieler, mit durchschnittlich 24,6 Punkten pro Partie die Nummer 6 der weltbesten Liga. Und trotzdem: Seit einigen Tagen wird der 24-jährige Ex-Würzburger ausgepfiffen.
Wegen einer kritischen Äußerung zum Irak-Krieg in einem „Welt“-Interview. Da hatte Nowitzki gesagt: „Es gibt Szenarien, wo es keinen anderen Ausweg als den Krieg gibt. Ich frage mich, ob es sich hierbei um ein solches Szenario handelt!“
Jetzt hat der Deutsche vom Arbeitgeber prompt einen Maulkorb verpasst bekommen. Vom Sportsender "DSF" zum Krieg befragt, erklärte Nowitzki knapp: „Sorry, dazu sage ich nichts mehr. Wir haben die Anweisung, uns nicht mehr dazu zu äußern.“
Es gab zuletzt sogar Gerüchte, man wolle den Klasse-Profi für einige Dallas-Spiele auf die Bank setzen. Um ihn vor Fan-Beschimpfungen zu schützen. Aber Nowitzki ist Profi genug, um den Willen seines Arbeitgebers zu akzeptieren. Und er lässt Leistung sprechen: In der Nacht zum Dienstag führte er seine "Mavs" zum 108:96-Auswärtssieg in Denver, erzielte dabei 25 Punkte.
Übrigens: Der Deutsche ist nicht der einzige europäische Sportler, der in den USA wegen seiner kriegskritischen Haltung angefeindet wird. Seit er von US-„Fans“ angegriffen wurde, spielt der finnische Golfer Thomas Levet beispielsweise nur noch mit Bodyguards
nichtmal im sportlichen bereich können die sich beherrschen.
und was die lösung angeht... ich weiss auch keine, geb ich gerne zu ... aber das die sich da unten über den haufen schiessen kann jedenfalls keine sein.