Na, mal abgesehen, das ich Tim Burton eh liebe... ob jetzt Beetlejuice oder Edward mit den Scherenhänden... Big Fish ist genial, so phantasievoll und schön, das man sich ganz in der von ihm geschaffenen Welt verliert. Ich bin so richtig glücklich grinsend aus dem Kino gekommen, genauso wie der Rest der Besucher.
Es ist eben so das jedes Bild des Filmes von Anfang an ein kleines Kunstwerk ist. Die Realität, die Burton in eher kühleren Farben darstellt oder die bunte phantastische Welt Ed`s. Doch so sehr unterscheiden sich die Welten gar nicht. Und das für mich das schöne... das es manchmal verschwimmt, dieser Film zeigt, das nicht alle Realität phantasielos sein muß und das die Phantasiewelt auch nicht jeder Realität entbehren kann. Das unser Leben eben so bunt und farbig ist, wie wir wollen. Oder so verrückt wie wir wollen und so hart wie wir es zulassen.
Es ist verrückter Film, ein trauriger Film, ein lustiger Film und vielleicht der menschlichste den ich je gesehen habe! Ja, menschlich... er zeigt alle Stärken und Schwächen mit einem Augenzwinkern. Er zeigt, das nicht alles immer einen Sinn ergeben muß um Sinn zu haben.
Die Schauspieler sind grandios, allen voran Albert Finney und Ewan McGregor. Sie spielen mit einer Leichtigkeit die verblüfft. Heraus zu heben ist noch Jessica Lang. Die mit Albert Finney auch in meiner ganz persönlichen Lieblingsszene zusammen spielt. Ja genau, die Badewannenszene. Das ist eben Liebe!
Okay, genug geschwafelt, schaut ihn Euch einfach an!
merkt man, das ich begeistert bin?
@athena & maus
ich glaube in so einem kleinen Stadteil zu wohnen, wäre für mich die einzige Alternative, falls es mich wirklich mal in die Stadt verschlagen würde. Aber ich glaube, das ich dennoch oft einen Auszeit draußen brauchen würde. Eine der wenigen Städte in der mich mir wirklich vorstellen könnte zu leben ist Bozen. Das ist mal eine Stadt, die mir total gut gefällt. Auch Flair her... die richtige Mischung aus Italien und unserer Kultur.




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