Toleranz

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Toleranz

Beitrag von TriloByte » Do 28 Aug, 2003 11:00 am

Wie weit reicht eigentlich Toleranz? bzw. wie weit sollte sie reichen? Häufig setzt man sie ja mehr oder weniger bewußt gleich mit der Akzeptanz Andersdenkender und Andersfühlender. Aber auch wenn alle Beteiligten mit einem gegebenen Umstand einverstanden/zufrieden sind, ist dort die Toleranz von Außenstehenden immer gerechtfertigt?

Der Gedanke kam mir, als ich den ausführlichen Bericht über den Kannibalen gelesen habe, der vor rund einem halben Jahr für Aufsehen gesorgt hat (s.u.) -.- . Die Fragestellung mag hier zum Teil eine ähnliche sein, wie die zur Euthanasie. Aber auch der Verzehr bzw. das bevorige Abtrennen des eigenen Geschlechtsteils war eine Handlung die von allen beiteiligten Personen gleichermaßen gewollt war.

Sollte man sowas tolerieren oder verdienen derlei Aktionen in keiner Weise Toleranz? Und im Falle von Letzterem: Wo sind denn dann die Grenzen und inwieweit darf man sich anmaßen, diese festzulegen und zu bestimmen?

Der Artikel:
http://www.stern.de/politik/panorama/in ... 4&nv=ct_cb
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Beitrag von Campi » Do 28 Aug, 2003 12:23 pm

ich denke toelranz sollte soweit gehen dass man jeden sein leben so leben lassen soll wie er will. solange er keinem anderem schadet !


zu dem kannibalen

auch wenn das in meinen augen krank ist, so war es von beiden seiden gewollt.
Viele Leute haben Angst, dass in Ihrem Flugzeug eine Bombe an Bord ist. Um diese Gefahr zu minimieren sollten diese Leute selbst eine Bombe an Bord Schmuggeln um so die Chance einer wirklich gefährlichen Bombe zu minimieren - denn wann sind schonmal 2 Bomben an Bord eines Flugzeuges?
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Beitrag von nide » Do 28 Aug, 2003 12:34 pm

Mal wirklich eine interessante Frage.
Wie weit geht Toleranz?
Es muss ja immer das "toleriert" werden, was in der Gesellschaft unüblich ist. Da zählt wohl das abschneiden von Körperteilen und das anschließende Verzehren sicherlich dazu.
Ich denke, solange einem die Sache alleine etwas angeht, man keine anderen Menschen dabei verletzt, die damit nichts zu tun haben (oder haben wollen), soll jeder machen was er für richtig hält. Es gut zu finden oder es zu tolerieren, dass sind schließlich zwei verschiedene Dinge.
Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, Mord, Folter, usw, dass sind Dinge die ich niemals verstehen und tolerieren werde.
Obwohl man auch da wieder Einschnitte machen kann:
Könnt ihr euch an den Fall der Mutter erinnern, die im Gerichtssaal den Mörder ihrer Tochter erstochen hat? Das war eine Sache die ich verstehen konnte. Auch wenn man nicht Gleiches mit Gleichem vergelten sollte.

Würde nun eine Gruppe von Menschen bestehen (die wohl bestand), die sich selber zu essen als Ok empfindet...mich würde es anwidern, aber wenn ich mich piercen oder tatowieren lasse, widert es vielleicht auch andere an.
Nur weil uns etwas anekelt heißt es doch noch lange nicht, dass es falsch ist?
(und solange sich besagte Kanibalen nur gegenseitig vernaschen und alle anderen zufrieden lassen...guten Hunger!)

Kurz: Solange es nur dich selber etwas angeht, keinem der es nicht will dabei weh tust, mach doch was du willst.
Und wer legt die Grenzen fest...? Ich denke dass sind wir alle. Was allerdings gerne nach hinten losgehen kann, denn durch Mitläufer werden Gruppen Größer...
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Beitrag von Spike_rocks » Do 28 Aug, 2003 6:20 pm

Hm, schwierige Frage...

Um das Ganze jetzt etwas einzugrenzen gehe ich mal davon aus, dass es um Toleranz gegenüber Taten geht bei denen alle Beteiligten bereitwillig mitgemacht haben wie im oberen Fall. Auf den beziehe ich mich auch mal...

Einerseits finde ich das schon so abartig dass ich das kaum lesen und dann einfach weglegen könnte mit dem Gedanken naja, solange niemand anderes zu Schaden gekommen ist und er es wollte... Oh, SSV ich werd gleich mal einkaufen fahren...
Andererseits möchte ich natürlich selbst in meiner Privatsphäre tun und lassen was ich will, ohne dass sich jemand da einmischt. Nun ja, ich esse allerdings auch keine Menschen.

Und das ist in diesem Fall wohl auch der Knackpunkt, ich finde nicht dass so etwas toleriert werden darf, wenn ein Menschenleben dadurch beendet wird, nur durch einen... ich nenne es jetzt einfach mal Fetisch auch wenn es mit Sicherheit nicht das richtige Wort ist. :cheesy: Natürlich kann man da jetzt alle möglichen Argumente aufweisen wie zum Beispiel, dass der Typ unter Drogen stand, dazu genötigt oder auf irgendeine andere Art und Weise manipuliert wurde, aber davon gehe ich jetzt nichtmal aus. Mir geht es eher darum, dass wenn so etwas toleriert wird - wo kann das in den Köpfen der Menschen noch hinführen?! Zieht die Toleranz dann irgendwann Normalität nach sich? Och guck mal Elisabeth, da hat schon wieder jemand seinen Partner gegessen...
Möglichen Missbrauch (lol wie krank sich das in diesem Zusammenhang anhört) möchte ich gar nicht erst erwähnen.
Solange nicht Sterbehilfe bei Alten oder Todkranken toleriert werden kann denke ich steht sowas ganz ausser Diskussion. Für mich zumindest.

Generell muss man da glaube ich wirklich immer die Einzelfälle sehen, im Grunde bin ich der Meinung dass jeder tun und lassen kann was er will, solange er niemandem damit schadet. Natürlich gibt es da Grenzen, die im kleinen erstmal jeder für sich selbst setzen muss. Wenn es um größere Dinge geht muss wohl abgewägt werden inwieweit sie sich negativ auf das Zusammenleben und die Hemmschwelle der Menschen auswirken könnte...
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Beitrag von Huntress » Do 28 Aug, 2003 11:04 pm

Art.2 GG
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
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Beitrag von Red » Fr 29 Aug, 2003 8:08 am

Interessantes Thema!

Auch ich hab mich mal ein bißchen schlau gemacht und diesen Text gefunden... ich denke er trifft den Kern des Ganzen...

4.0 Prinzipien der Toleranz" - Definition der UNESCO
Die Mitgliedstaaten der UNESCO verabschiedeten bei der 28. UNESCO-Generalkonferenz in Paris (25. Oktober - 16. November 1995) eine Erklärung von Prinzipien der Toleranz", die in Artikel 1 die Bedeutung von Toleranz" wie folgt definiert:

1. Toleranz bedeutet Respekt, Akzeptanz und Anerkennung der Kulturen unserer Welt, unserer Ausdrucksformen und Gestaltungsweisen unseres Menschseins in all ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt. Gefördert wird sie durch Wissen, Offenheit, Kommunikation und durch Freiheit des Denkens, der Gewissensentscheidung und des Glaubens. Toleranz ist Harmonie über Unterschiede hinweg. Sie ist nicht nur moralische Verpflichtung, sondern auch eine politische und rechtliche Notwendigkeit. Toleranz ist eine Tugend, die den Frieden ermöglicht, und trägt dazu bei, den Kult des Krieges durch eine Kultur des Friedens zu überwinden.
2. Toleranz ist nicht gleichbedeutend mit Nachgeben, Herablassung oder Nachsicht. Toleranz ist vor allem eine aktive Einstellung, die sich auf die Anerkennung der allgemein gültigen Menschenrechte und Grundfreiheiten anderer stützt. Keinesfalls darf sie dazu missbraucht werden, irgendwelche Einschränkungen dieser Grundwerte zu rechtfertigen. Toleranz muss geübt werden von Einzelnen, von Gruppen und von Staaten. (...)"
Quelle: Deutsche UNESCO-Kommission: UNESCO heute", Nr. 11/1996, Bonn, 1996, S. 143-145

Was ich auch ganz interessant finde ist das Toleranz eigentlich nur nur "dulden" bedeutet und auch "ertragen". Das stärkere Wort wäre eigentlich Respekt...
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Beitrag von TriloByte » Fr 29 Aug, 2003 9:50 am

Spike_rocks hat es schon richtig angesprochen. Ich finde, es gibt Dinge, die führen einfach zu weit. Wenn man derart widerwärtige Handlungen wie oben beschrieben duldet oder gar respektiert, besteht die Gefahr, daß der kranke Geist der Menschen sich noch mehr entfaltet oder gar zur Norm wird. Allerdings spielen hier schon wieder viele andere Faktoren mit hinein, wie Erziehung, soziales Umfeld, Vermittlung falscher Werte etc.

Immerhin sind solche Leute ja psychisch schwer geschädigt -.- Erschreckend finde ich vor allem auch den hohen Bildungsstand v.a. des Opfers.

Ein für mich wichtiger Punkt ist zudem, ob der Mensch das Recht hat, eigenmächtig über das Ende seines Lebens zu entscheiden, oder dieses zu beeinflussen. Sicher, da spielt ein bißchen Philosophie und Religion mit hinein, aber Tatsache ist doch, daß kein Mensch Einfluß auf den Zeitpunkt seiner Geburt und die Art seiner körperlichen Gestalt hatte. Was gibt ihm also das Recht, sich über alles zu stellen und eine Entscheidung über das Ende seines Lebens zu fällen...

Zwangseinweisungen in psychatrische Kliniken wären für solche Leute genau das Richtige -.-
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Beitrag von Campi » Fr 29 Aug, 2003 1:09 pm

Ein für mich wichtiger Punkt ist zudem, ob der Mensch das Recht hat, eigenmächtig über das Ende seines Lebens zu entscheiden, oder dieses zu beeinflussen. Sicher, da spielt ein bißchen Philosophie und Religion mit hinein, aber Tatsache ist doch, daß kein Mensch Einfluß auf den Zeitpunkt seiner Geburt und die Art seiner körperlichen Gestalt hatte. Was gibt ihm also das Recht, sich über alles zu stellen und eine Entscheidung über das Ende seines Lebens zu fällen...

aber was gibt einem anderem das recht, einen menschen der niemandem was angetan hat irgendwo einzuweisen, wo er vielleicht nie mehr entlassen wird ?
das ist doch viel verwerflicher als selbstmord oder ?
ganz provokativ gesagt, niemand hat denjenigen gefragt ob er in diese welt hineingeboren werden will, sozusagen wird es einem aufgezwungen :D
ich find es vermessen wenn jemand einem anderem vorschreibt ob er von sich aus weiterzuleben hat oder nicht.

jedenfalls ist es dann auch egal ob man sich von ner brücke stürtzt oder sich auffressen läßt. *g* (was ich persönlich auch eklig finde)
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Beitrag von Huntress » Fr 29 Aug, 2003 7:19 pm

Kannibalismus ist sittenwidrig

Die Grundrechte mit dem obersten Grundsatz der Menschenwürde sind Ausdruck einer objektiven Wertordnung. Sittenwidrig im sind deshalb alle geschlechtsbezogenen Handlungen, die mit dem - nicht zur Disposition stehenden - Grundrecht der Menschenwürde unvereinbar sind. Hinsichtlich anderer sozialethischer Wertvorstellungen, die dem geschichtlichen Wandel unterworfen sind, ist nicht auf das sittliche Empfinden von kleinen Minderheiten abzustellen, sondern auf die in der Gesellschaft vorherrschende sozialethische Überzeugung, die sich in der Rechtsgemeinschaft zu einer anerkannten Norm für sozialrelevantes Verhalten verdichtet hat.
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Beitrag von Campi » Fr 29 Aug, 2003 7:41 pm

schö kopierst du da texte rein :-D
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Beitrag von Huntress » Fr 29 Aug, 2003 9:16 pm

BVerwG Entscheidung :shrug: Besser kann ich es auch nicht sagen

siehe
BVerwGE 64, 274
BVerwGE 84, 314, 319
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Beitrag von TriloByte » Fr 29 Aug, 2003 9:20 pm

Jo. Ergänzend wäre eine persönliche Meinung auch willkommen ~~.

Naja Campi, es geht ja nicht darum, daß andere Menschen einen zum leben zwingen. (abgesehen von den Eltern vielleicht ~~ )
Nur sollte das Leben ein Zustand sein, dessen Ende von eigenen und äußerlichen, menschlichen Einflüssen unberührt bleibt -.-

Abgesehen davon haben Leute, deren natürlicher Selbsterhaltungstrieb nicht mehr besteht ohnehin einen Knacks an der Waffel -.-

Aber wir schweifen ab. Grundsätzlich ist die Frage, ob man alles, wirklich alles und jeden Umstand tolerieren sollte, mit dem alle beteiligten Personen einverstanden sind. Bei Verstümmelung und Tötung sehe ich da starke Grenzen, aber ob es richtig ist, sie dort zu setzen, bin ich mir auch ned sicher -.-
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Beitrag von Campi » Fr 29 Aug, 2003 9:44 pm

Naja Campi, es geht ja nicht darum, daß andere Menschen einen zum leben zwingen. (abgesehen von den Eltern vielleicht ~~ )
Nur sollte das Leben ein Zustand sein, dessen Ende von eigenen und äußerlichen, menschlichen Einflüssen unberührt bleibt -.-

Abgesehen davon haben Leute, deren natürlicher Selbsterhaltungstrieb nicht mehr besteht ohnehin einen Knacks an der Waffel -.-
ja ich wollte eigentlich nur sagen dass ich nichts verwerfliches an selbstmord finde
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Beitrag von Huntress » Fr 29 Aug, 2003 10:32 pm

7r!10By73 hat geschrieben:Jo. Ergänzend wäre eine persönliche Meinung auch willkommen ~~.
Kommt nach Abgabe der Hausarbeit . Hab jetzt keine Zeit
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Beitrag von Falbala » Mo 01 Sep, 2003 1:58 pm

Campi hat geschrieben:ich denke toelranz sollte soweit gehen dass man jeden sein leben so leben lassen soll wie er will. solange er keinem anderem schadet.
das ist genau wie ich Toleranz definiere.


zu dem Cannibalen : so etwas toleriere ich nicht, auch wenn es beide wollten !! so ein akt ist sittenwidrig und überschreitet eindeutig die bwz. meine Toleranzgrenze !
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