Was hat Euer Leben verändert?

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Jess
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Was hat Euer Leben verändert?

Beitrag von Jess » Mo 12 Mai, 2003 6:12 pm

Ich bin in Einleitungstexten alles andere als gut, aber gibt es irgendwelche Dinge die Euer Leben verändert haben? Seit ihr schon einmal knapp dem Tod entkommen, und wisst das Leben nun mehr zu schätzen. Wart ihr schon einmal auf der Straße und habt in die Gesellschaft zurück gefunden? Oder seid ihr einfach nur einem Menschen begegnet, der Euch total verändert hat?
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Hoik
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Beitrag von Hoik » Mo 12 Mai, 2003 6:23 pm

also bei mir selbst hat sich nicht viel verändert, wobei, ich manchmal nach der "erläuchtung" und dem sinn des lebens suche und machmal auch die motivation zu einer kurzfristig neuen lebsenseinstellung führt.
aber ich kenne menschen, denen es nciht gerade so gut geht. eine davon ist aus meiner klasse, das heißt sie hat die schule gewechselt, aber sie ist magersüchtig geworden aufgrund ihrer eltern, die sie für schelchte noten geschlagen haben und sie lebt jetzt im jugendheim, schon ein schlimmes schicksal. ich glaube auch, dass sie dem alkohl ziemlich zugeneigt ist.
dabei ist sie sowas von intelligent gewesen, nur hat sie schläge für ne 3 in deutsch bekommen! diese eltern sollte man einsperren, nur da ist ncihts gekommen die hben nur das sorgerecht entzogen bekommen
das war scheinbar ein schlimme veränderung

und bei mir hoffe ich das sich mein leben bald verändert, weil ich für ein halbes jahr nach australien fahre, udn dann mal schauen, vielleicht wird isch dann auch meine lebenseinstellung verändern, vielleciht sehe ich dann die dinge objektiver! :)
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Beitrag von Manü » Mo 12 Mai, 2003 6:27 pm

Als ich vor 5 Jahren meine beste freundin kennengelernt habe, hat mich das total verändert. ich bekam einen total neuen freundeskreis, habe meinen typ total verändert (bsp, von langen blonden haaren zu raspelkurzen roten :-D erschießt mich), mein verhalten hat sich geändert, meine ganze lebensweise. dafür bin ich ihr noch immer dankbar, auch wenn wir im moment nicht mehr so viel kontakt zueinander haben, da sie leider weggezogen sind.
aber ohne sie wäre ich wohl nicht so geworden, wie ich heute bin.
ich weiß nciht ob alles was ich damals gemacht hab auch gut war, trotzdem bereue ich nichts.
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Beitrag von Gast » Mo 12 Mai, 2003 6:27 pm

Also... bei mir hat sich damals was geändert als mein Vater gestorben ist... und etwa 5 Jahre und ein paar Monate später starb mein Freund bei nem Autounfall. Das hat mich damals ziemlich aus der Bahn geworfen und meine Mutter meint, dass ich deshalb irgendwie leicht krank drauf bin und ziemlich abgesackt...
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Beitrag von Diamond » Mo 12 Mai, 2003 6:47 pm

Was mein Leben verändert hat? Mhh...das sind wohl zwei Sachen: Erst einmal musste ich vor 2 Jahren mitansehen wie meine Oma dahinvegetiert ist. Und wenn ich das schreibe, meine ich das so. Und dann...ja...die Fast-Vergewltigung als 10 Jahre alt war.

Es gibt bestimmt noch mehr ereigenisse aber das sind jetzt die, die mir so am wichtigsten erscheinen.
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Beitrag von Gast » Mo 12 Mai, 2003 6:51 pm

-Mh eins war bei mir in der 2. als mcih so üble Typen angemachct haben........(ihr wisst wie ichs meine ...ich will das nicht wieter ausbauen...)

-Dann hat sich mein Leben verändert als ich letztes Jahr vom Gymnasium auf die Gesa gewechselt bin....alle Leute sind anderst..ich hab ganz andere Freunde wie früher....

-DAs Board hier........naja man kann sagen es ist ein teil von meinem Leben......und so wie mich manche gottseidank zurechtgewiesen haben...so hat sichj einiges verändert........ (Spezial thanks to KRÜML :knuddel: )

- Meine Eltern lassen sich gerade scheiden und wir ziehen in nen anderen Ort.........naja und das verändert glaub ich auch was.
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Beitrag von Manü » Mo 12 Mai, 2003 6:56 pm

ich merke grade, dass hier hauptsächlich negative sachen geschrieben werden... hm da komm ihc mir mit meinem posting ja direkt fehl am platz vor.
aber ich hab das thema doch nicht verfehlt oder? :-D
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Beitrag von Hope » Mo 12 Mai, 2003 6:58 pm

Meine neue Schule hat mich glaub ich auch sehr verändert. Auf der Grundschule war ich superbeliebt. Und dann kam ich auf die neue und keiner konnte mich leiden. Das hat mich damals (ich war 10) in ziemliche Komplexe gestürzt. Inzwischen hab ich mich aber wieder ganz gut berappelt, glaub ich. Dann hat mich meine frühere allerbeste Freundin wohl sehr verändert... auch nicht ungefähr zum Guten. Seit ich mit ihr kaum mehr was zu tun hab, hab ich mich wieder in die Gegenrichtung geändert. So jedenfalls meinen meine Freunde. Ihr Schicksal is auch ziemlich hart alledings. Und was mich aber am meisten beeinflusst hat, war glaub ich, dass mein Vater ziemlich früh gestorben is. Da war ich 1 1/2, und ich denke, es hat mich sehr geprägt, mich schon sehr früh für meine Mutter mitverantwortlich zu fühlen. Aber so richtig einschneidende Erlebnisse, die mich vollkommen verändert haben, hatte ich (zum Glück?) noch nicht. Panama wird vielleicht eins. :wink:
[center]Manche Menschen würden lieber sterben als zu denken.
Und sie tun es auch.[/center]
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Beitrag von Jess » Mo 12 Mai, 2003 7:30 pm

Diamond hat geschrieben:Was mein Leben verändert hat? Mhh...das sind wohl zwei Sachen: Erst einmal musste ich vor 2 Jahren mitansehen wie meine Oma dahinvegetiert ist. Und wenn ich das schreibe, meine ich das so. Und dann...ja...die Fast-Vergewltigung als 10 Jahre alt war.
:shocked: OMG!

Ich glaub so gut wie jeder denkt "ICH" komme bestimmt nie in so eine Situation, und dann passiert es schneller als man kucken kann. Da kannst Du ja echt froh sein, daß es bei einem FAST geblieben ist.....
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Beitrag von Klara » Mo 12 Mai, 2003 7:32 pm

mich haben einige ereignisse geprägt.nachdem mein bruder viel scheiße gebaut hat, war ich immer diejenige die alles für meine eltern getan hat,um das wieder irgendwie gut zumachen.
ich hasse raucher noch mehr,seitdem mein bruder vor meiner oma geraucht hat, und sie daraufhin mit atemnot auf die intensiv musste.
es gibt allerdings kein einschneidendes erlebniss,das mich um 180° gändert hätte.
...
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Beitrag von Chiquita » Mo 12 Mai, 2003 8:53 pm

Vor kurzem ist was passiert, was mich irgendwie total aus der Bahn wirft und ich weiß nicht genau, wie sich das jetzt irgendwie auf mein weiteres Leben auswirkt. *klingtwiesonstwas*

Ja, keine Ahnung, was mich sonst verändert hat.
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Beitrag von Klara » Mo 12 Mai, 2003 8:56 pm

und was war das?
...
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Beitrag von Chiquita » Mo 12 Mai, 2003 8:59 pm

Möcht ich nicht sagen :cheesy:
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Beitrag von BuffySpikeFreak » Mo 12 Mai, 2003 9:48 pm

was mich verändert hat, naja auf jeden fall offener gemacht hat, ist die freundschaft zu meinem naja fast cousin( sind nit miteinander verwandt aber ist trotzdem familie)...
auf jedenfall bin ich offener gegenüber ihn geworden und auch gegenüber anderen leuten die mir sehr viel bedeuten...
hab durch den verlust von freunden im letzten jahr sehr gelitten und finde es jetzt schön dass man leute die man eigentlich kennt(cousin) immer wieder neu kennen lernen kann...
hätte nie gedacht dass ich mal so offen mit dem umgehen kann wie ich es jetzt tue :)
ausserdem hab ich auch durch meinen cousin eine neue freundin kennen gelernt, die jetzt zu meinen besten freundinnen zählt :)
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Beitrag von Spikes_Luv » Mo 12 Mai, 2003 10:00 pm

was hat mich verändert .. :cheesy: also isabels post kommt mir bekannt vor ..

vor zwei jahren hatte mein bester freund, den ich seit über zehn jahren kannte, einen autounfall, an dem er nicht schuld war und zwei tage später ist er gestorben. und einen tag vor meinem geburtstag, der zwei wochen später war, hat mein damaliger freund mit mir schluss gemacht ... :cheesy: damals dachte ich, das muss das ende sein .. aber zum glück hatte ich nie selbstmordgedanken oder so. mein leben nach julians tod war eigentlich so, wie isabel es schon erwähnt hat .. mein umfeld meinte, ich sei krass drauf und ich hatte mich auch von allen zurückgezogen und wollte eigentlich niemanden mehr sehen.

mit julians bruder, mit dem ich mich auch sehr gut verstanden habe, hab ich viele gespräche geführt und irgendwie hat uns das beiden geholfen, da irgendwie so einigermassen wieder rauszukommen. . . der hammer kam dann ein halbes jahr später, als niklas ebenfalls bei einem autounfall, den er selbst verschuldet hat, weil er alk getrunken hatte, auch gestorben ist. danach war ich glaub ein halbes jahr nicht ansprechbar und in ziemlich schlechter psychischer verfassung und musste auch eine therapie machen ... danach gings mir zwar irgendwie wieder gut .. aber diese dinge haben bei mir bewirkt, das ich mich von vielen freunden sehr zurückgezogen habe .. und dadurch sind halt viele freundschaften zu bruch gegangen, aber dabei hab ich auch gemerkt, wer meine wahren freunde sind. :-)
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