Was hat Euer Leben verändert?

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Alliya
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Beitrag von Alliya » Mo 12 Mai, 2003 10:04 pm

Mein Leben hat sich grundlegend geändert als ich und meine jetzige beste Freundin aus unsere Clique ausgestiegen sind, da war ich 14.
Aber in letzter Zeit hat sich in meinem Leben nich so viel getan *g*
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Gast

Beitrag von Gast » Mo 12 Mai, 2003 10:39 pm

Mein Leben verändert bzw. geprägt hat sicherlich letztes Jahr der Auslandsaufenthalt für 3 Monate in Bella Italia im Rahmen einer Bildungsmaßnahme. Weil das erste Mal für längere Zeit von zu Hause alleine weg und dann noch in einem fremden Land mit einer anderen Kultur, usw. Aber meine Gastgeberin war sehr nett bei der ich gewohnt habe und meine Arbeitskollegen dort waren auch sehr nett und auch die Gruppe mit der ich dahin gefahren bin was nicht schlecht und ich habe mich mit vielen sehr gut verstanden, also so alleine war man doch nicht immer. :-) Jedenfalls bin ich dadurch offner, selbstbewusster, usw. geworden und sehe einige Dinge jetzt mit anderen Augen. Außerdem habe ich viel gesehen und erlebt. War einfach eine gute Zeit und Italien ist es wunderbares Land. Ich denke durch so einen Auslandsaufenthalt kann man ein anderer Mensch werden bzw. sich weiterentwickeln in seiner Persönlichkeit ohne seinen Grundprinzipen zu verlieren.

Ansonsten haben mich auch ein bisschen Bücher, Musik, usw. geprägt bzw. mich einige Dinge anderes sehen lassen bzw. mich zum Nachdenken gebracht und das kann einen ja auch in einer gewissen Weise den Charakter prägen bzw. weiterentwickeln.

Negativ hat mich eigentlich nix geprägt bzw. fällt mir im Moment nix ein.
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Spike_rocks
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Beitrag von Spike_rocks » Mo 12 Mai, 2003 10:46 pm

In meinem Leben ist bisher noch nichts gravierendes passiert was mich jetzt wirklich um einen großen Grad gedreht hätte.
Klar gibt es immer zwischendurch Erfahrungen die einen verändern, früher war ich zum Beispiel ein sehr unbekümmerter Mensch, das ist jetzt nicht mehr ganz so extrem. Aber das ist wohl normal je älter man wird.
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JamieVamp
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Beitrag von JamieVamp » Mo 12 Mai, 2003 10:57 pm

Hmm... mein Leben haben einige Ereignisse verändert... Das einschneidenste waren wohl die Freundschaften, die in die Brüche gegangen sind. Erst sind zwei gute Freundschaften, die ich hatte, in die Brüche gegangen und ich gebe mir bis heute die Schuld dafür, weil ich ein viel zu flatterhaftes Wesen hatte. Okay, ich war noch relativ jung, aber trotzdem hab ich die Fehler gemacht. Und ich bereue es bis heute. Ich habe zwar wieder eine relativ 'normale' Beziehung zu den beiden Personen aufgebaut, aber es ist halt nicht wie vorher... Und seit dem bin ich sehr viel ruhiger geworden. Ich hab mich zurückgezogen und wollte nicht wirklich wieder eine gute Freundschaft aufbauen, aus Angst, ich könnte wieder alles kaputt machen. Und dann hatte ich es endlich geschafft und hatte eine super tolle beste Freundin. Wir waren fast wie Zwillinge und ich war mehr als froh sie zu haben, weil ich selbst keine Geschwister habe. Und dann hat sie einen Freund gehabt, der sie immer total ausgenutzt und verletzt hat etc... Sie hat sich alles ausnahmslos gefallen lassen und ich habe ihr nur geraten, sie sollte sich vielleicht doch wehren. Aber ab dem Zeitpunkt, an dem er in ihr Leben getreten ist, ist unsere Freundschaft in die Brüche gegangen. Ich kann das im Nachhinein ziemlich deutlich erkennen und muss mir selbst an die Stirn hauen, wenn ich bedenke, dass ich das damals nicht erkannt habe. Als dann diese ganze Freundschaft den Bach runtergegangen ist, hab ich mich völlig abgekapselt und bin total depressiv geworden. Mittlerweile hab ich einige gute Freundinnen gefunden, aber ich kann sie nicht an mich ranlassen, weil mir schon zu viele Menschen weh getan haben. Das bedauere ich, aber ich hab eine absolute Menschenscheu entwickelt und deshalb kommt es auch öfters zum Eklat hier. Meine Eltern wollen unbedingt eine Tochter, die genauso ausgeht wie alle anderen auch... Pfff.... Aber ich bin nun mal menschenscheu geworden und bekomm Panikanfälle, wenn ich in größeren Menschenmengen sein muss. Naja, diese ganzen Freundschaften, die zerbrochen sind, haben mich in meinem Leben bisher am meisten verändert. Und das tut weh. Deshalb ist das mit dem Vertrauen so eine Sache und ich bete darum, dass ich einfach niemandem mehr so vertrauen muss, wie ich es mal getan habe.

Sorry, dass das jetzt so lang war, aber ich wusste nicht so recht, wie ich mich sonst ausdrücken sollte. Und es tut gut, das mal hinzuschreiben.
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slarti
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Beitrag von slarti » Mo 12 Mai, 2003 11:19 pm

Mich verändert?
Schwierig zu sagen. Es gibt ein Ereigniss in meinem Leben, das mich sicherlich geprägt hat, aber es ist zu lange her, als das ich mich an mich selber vorher erinnern könnte. Insofern ist es nicht sehr sinnig, da von veränderung zu sprechen.
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Hotch, I was a twelve-year-old child prodigy in a Las Vegas public high school. You kick like a nine-year-old girl.
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DieBirneMaja
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Beitrag von DieBirneMaja » Di 13 Mai, 2003 12:51 am

Veränderungen...hmm..ich denk,da gibt es einige..

Die erste Grosse Veränderung in meinem Leben wäre da wohl, als mein Vater vor 11 Jahren gestorben ist. Was aber eher nur mein Leben und nicht meine Person an sich verändert hat. Die nächste Veränderung,auch meiner Persönlichkeit zukommt,wäre dann auch dieser eine Sommer '96, als ich meine noch heutige beste Freundin kennengelernt hab, (@Manü: in deinem ersten Post hab ich mich echt wiedererkannt,ausser,dass wir immernoch viel Kontakt haben,obwohl wir an den verschiedensten Ecken Deutschlands wohnen). ..Und die darauffolgenden 2 Jahre,wo ich den Reat meines heutigen festen Freundeskreises gebildet hab. Welcher auch viel zu meiner heutigen Persönlichkeit beigetragen hat.
Eine weitere,einschneidende Veränderung kam (vor ca.1 Jahr),zum einen,das Abi,zum anderen,als ich mich dazu entschlossen habe, Veggie zu sein und mit offeneren Augen durch die Welt zu gehen.
Naja,und dann halt mein Umzug von Braunschweig nach Leipzig.
Gast

...

Beitrag von Gast » Di 13 Mai, 2003 2:50 am

Also das Leben verändert...

Als meine Ur-Oma gestorben ist (denn sie hat mich quasi aufgezogen, da meine Eltern arbeiten mussten), dann meine lieben guten Freunde denn ich hab gemerkt das ich nicht alleine da stehe und hab es geschafft ihnen voll und ganz zu vertrauen und ich weiß das ich ihnen alles erzählen kann und wir uns gegenseitig bei stehen, das meine Eltern sich trennen (was aba besser so ist vorher wars nich zum aushalten) das stellt mein Leben imo echt irgendwie auf den Kopf, naja vielleicht noch mein Autounfall obwohl er nich so dolle war, aba irgendwie merkt man doch das das Leben kurz sein kann (obwohl nichts schlimmeres passiert ist)!!!

Ja ich glaub das war so das wichtigste!!!
Zuletzt geändert von Gast am Di 13 Mai, 2003 3:02 am, insgesamt 2-mal geändert.
Gast

Beitrag von Gast » Di 13 Mai, 2003 5:31 pm

Was mich wohl am meisten verändert,ist mein heutiger bester Freund.Und zwar weil er ein verwöhntes Schwein ist und keine Manieren hat (er sieht jemanden auf der Strasse der ihm nicht gefällt und muss dem das immer gleich auf die Nase binden.ist immer ganz witzig :-D );seitdem bin ich selbstbewusster,sage meine Meinung (auch wenn's keinen intressiert).Ja ansonsten weiss ich nicht was mich sonst noch verändert haben könnte,aber ich will nicht wissen wie's wär wenn ich noch immer so schüchtern wär,ich glaub ich würd die ganze Zeit zu Hause sitzen...

Doch doch,ich weiss noch was :-D meine Hunde haben mich verändert.Auch wenn's irgendwie blöd klingt.Aber ich würd echt alles für sie machen und sie sind meine grosse Leidenschaft geworden.
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Beitrag von TriloByte » Di 13 Mai, 2003 11:14 pm

Mein Informatik 4 Professor. Ich lernte neue Dimensionen schlechter Vorlesungen kennen.
Gast

Beitrag von Gast » Mi 14 Mai, 2003 8:44 am

Hm verändert haben mich viele Dinge...
Zum einen der Tod meines Vaters und sein Verhalten gegen Frauen.
Auch dass ich 3 Jahre in einem Internat war, wo man 24 H mit seinen Mitschülern zusammen ist. Am anfang machst du ne Show für die anderen, zeigst dich von deiner guten Seite.
In dem Internat habe ich gelehrt so zu sein wie ich bin und verabscheue deshalb auch Masken & Oberflächlichkeit.
Auch eine Freundin hat früher mein Leben komplett in Frage gestellt.
Sie hatte eine korrekte aber dennoch aussergewöhnliche ansicht der Dinge. Manchmal braucht man nur einen anderen Blickwinkel.
Musik auch sehr (obwohl ich weiss nicht ob jemand versteht, ob einen Musik das ganze Leben verändern kann) wie Muse, Silverchair, Malediva usw.
Verändert in jüngster Zeit hat mich, dass ich gesehen habe wie Kollegen von mir mit "besserem" Leben einen totalen absturz hatten.
Ich verstehe nicht wie man, wenn man ein relativ gut funktionierendes Leben hat (Lehre, reiche Eltern, viele Freunde, gute Noten etc etc), sich alles mutwillig zerstört.
Nun es hat mich soweit verändert dass ich durch diesen Zustand versuche es besser zu machen.
Es gibt noch einiges mehr... aber da dass obere ja schon ziemlich verwirrend geschrieben ist, enthalt ich mich mal desweiteren :wink:
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Beitrag von denial_land » Mi 14 Mai, 2003 12:46 pm

Mein Führerschein.

Und noch eine menge privater dingem die nicht hier reingehören.
Gast

Beitrag von Gast » So 01 Jun, 2003 3:29 pm

Hmmmmm. ich hab mich verändert aber dazu hat es kein bestimmtes Ereignis gegeben. Ich bin eines Morgens aufgewcht uns hab mir halt gedacht "ha, jetzt mach ich lauter verrückte /verbotene Sachen. Das wird lustig"
Aber Buffy hat mich ziemlich verändert *ggg* Seitdem bin ich total besenen von dieser Serie.....

:sheep:
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Beitrag von Spikes_Slayer » So 01 Jun, 2003 4:21 pm

Also was mir neulich passiert ist war eine wirklich schwere Krankheit und ich denke heute noch "Warum konnte ich nicht einfach eine Grippe bzw. Schnupfen kriegen?" Nein bei mir musste es eine Lungenembolie sein die mich fast um die Ecke gebracht hätte. Gut, eigentlich war's die schwere 4-Etagen-Trombose die mich auf die Intensivstation befördert hatte, aber ich denke das hat mich schon verändert. Zumal im Nachhinein nun ja vieles auf einen zukommt, woran man sich halten muss. Ansonsten denke ich, hat mich das Internat geprägt und auf gewisse Weise verändert, so das ich manche Dinge heute anders sehe :wink:
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Beitrag von winterblue » So 01 Jun, 2003 8:15 pm

DarkCrow hat geschrieben: Musik auch sehr (obwohl ich weiss nicht ob jemand versteht, ob einen Musik das ganze Leben verändern kann) wie Muse, Silverchair, Malediva usw.
ich verstehe das. jede meiner 'lebensphasen' hing auch sehr damit zusammen, welche musik/band ich gerade besonders gerne gemocht hatte. der einfluß von musik oder büchern auf das leben ist sehr underrated.

ansonsten? bei mir kam eine sehr große riesenveränderung als ich mit der schule fertig war. ich hatte immer das gefühl, dass mich die schule einschränkt und 12 jahre immer dieselben leute zu sehen, war auch anstrengend. irgendwann kommt man sich so stereotypisiert vor. als ich auf die uni kam, hat sich sehr vieles verändert. das fing bei neuen freunden an und hörte bei einem 'new me' auf.
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Beitrag von Drusilla » Di 03 Jun, 2003 8:16 pm

Es ist echt krass, was die meisten von uns schon erlebt haben, obwohl die meisten um die 20 und jünger sind. Und da sagt man immer, wir wären eine "Spaß-Gesellschaft" und "oberflächlich".
Mir ging es auch nicht viel besser in meiner Kindheit/Jugend.
Der positivste Teil meines Lebens begann vor 5 Jahren als ich meinen heutigen Freund, bzw. Verlobten kennenlernte. Durch ihn habe ich mich immens positiv verändert (sagen zumindest meine Freunde und die Family). Ich bin nicht mehr so introvertiert und gehe offener auf Menschen zu. Dadurch habe ich viel mehr Spaß am Leben, da ich schneller Leute kennenlerne etc. Diese Beziehung ist echt das Größte für mich. Mit seiner Unterstützung kann ich alles schaffen und das ist ein gutes Gefühl. Von daher würde ich sagen, dass das wohl der entscheidenste Wendepunkt in meinem Leben war.
Be in my eyes...be in me...
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