8 Mile/ Eminem
Moderator: Nelle
8 Mile/ Eminem
Habt ihr den Film schon gesehen? Wollt mal fragen was ihr davon haltet. Eminem wurde ja vorher in den höchsten Tönen gelobt (zumindest in den Artikeln, die ich gelesen habe). Die Story fand ich ehrlich gesagt doch etwas flach, aber EM hat ne gute Figur abgegeben und als er der kleinen etwas vorgesungen hat fand ich das total süß. Mal abgesehen davon das EM nicht singen kann (SINGEN, nicht rappen !!!). Die Musik war okay... aber irgendetwas hat mir an dem Film gefehlt.... Aber wahrscheinlich hat die besch... Synchro ne ganze Menge kaputt gemacht...
wer immer durch die rosa brille sieht, wird irgendwann schwarz sehen
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ich werd den mir nicht angucken. ich wei0 nicht ich fand die vorschau im kino schon so flach und außerdem hab ich kein geld
und meine mutter wollte sich den angucken, und ich glaube nicht das Em dies Zielgruppe haben wollte 
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mei.ich geh da nur wegn der brittany rein.

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- Spike'sKrüml
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dein bruda,hmh.klar.
gibs doch zu dus tehst auf den eminem.

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- margie
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Oh den Thread hatte ich noch gar nicht gesehen. Hmm sollte nicht immer nur in Spoiler und FanFic rumgammeln
Ich bin insgesamt ja überhaupt kein HipHop oder Rap fand aber es gibt ein paar Ausnahmen die mir dann doch gefallen. Darunter fällt Eminen ich fand ihn gleich als ich das erste Mal My Name Is gehört hatte total super. Hab alle CD´s soweit und bin doch sehr begeistert von seinen Texten und seiner lockeren offenen Art.
Dann hab ich von dem Film gehört: Junge versucht als Rapper erfolgreich zu werden. Ich dachte mir nur ohhhh nein wieso nur warum muss er jetzt auch noch Filme machen und beweisen wie Mainstream er doch sein kann.
Bin am End mit ein paar HipHop Fans reingegangen, sie selbst aber eher andere Sachen hören und nicht unbedingt Eminem.
Und ich muss sagen, ich bin sehr positiv überrascht worden. Na ja wenn ich mal drüber hinwegsehe dass lauter ach so coole Teenies im Kino sassen. Da geht man shon extra in die Spätvorstellung, aber dummerweise waren noch Ferien
Ich finde die Verhältnisse waren echt recht gut dargestellt und wem was gefehlt hat an dem Film hat nicht gerafft worum es ging. Es ging weder darum die Lebensgeschichte von Rabbit im Detail zu erzählen noch um eine Liebesgeschichte. Es ging um Jungs die eigentlich nix anderes haben als ihre Musik und sonst nen grossen Haufen Sch*** , kein Geld, keine Aussichten und darum, dass es Leute gibt die die Hoffnung dieser Jungs und auch Mädels ausnutzen auf übelste Art und Weise. Es wird gezeigt das der Schein trügen kann, siehe dieser Finsterling kommt aus guter, reicher Familie. Und darum, dass man es lieber allein schafft und mit 'reinem' Gewissen oder eben gar nicht. Das es einfach darum geht das Beste aus seinem Leben zu machen, Träume dabei helfen können man sich aber nicht für diese verkaufen sollte.
Alles in allem einfach ein kurzer Einblick in das Leben eines Jungen in Detroit der hier im Film Rabbit hiess aber im waren Leben sicher Theo, Michael oder sonst wie heissen kann.
Zu akzeptieren was man ist, woher man kommt und wenn es einem nicht gefällt aus eigener Kraft zu versuchen da rauszukommen.
Eminem hat mich wirklich engegen meiner Erwartungen mit einem kleinen aber feinen Film überrascht der mich nachdenklich aber doch auch positiv gestimmt hat. Vielleicht nehmen sich manche zumindest Ansätze des Films zu Herzen.
Einzig negativ war, dass der Film hier in Mainz leider nicht im O-Ton lief und Synchro derbst suckt denn sie macht eh weniger als 50% des Films aus das hätte man auch gleich lassen können. Und die Untertitel hätte man auch etwas unauffälliger gestalten können!!!
Ich bin insgesamt ja überhaupt kein HipHop oder Rap fand aber es gibt ein paar Ausnahmen die mir dann doch gefallen. Darunter fällt Eminen ich fand ihn gleich als ich das erste Mal My Name Is gehört hatte total super. Hab alle CD´s soweit und bin doch sehr begeistert von seinen Texten und seiner lockeren offenen Art.
Dann hab ich von dem Film gehört: Junge versucht als Rapper erfolgreich zu werden. Ich dachte mir nur ohhhh nein wieso nur warum muss er jetzt auch noch Filme machen und beweisen wie Mainstream er doch sein kann.
Bin am End mit ein paar HipHop Fans reingegangen, sie selbst aber eher andere Sachen hören und nicht unbedingt Eminem.
Und ich muss sagen, ich bin sehr positiv überrascht worden. Na ja wenn ich mal drüber hinwegsehe dass lauter ach so coole Teenies im Kino sassen. Da geht man shon extra in die Spätvorstellung, aber dummerweise waren noch Ferien
Ich finde die Verhältnisse waren echt recht gut dargestellt und wem was gefehlt hat an dem Film hat nicht gerafft worum es ging. Es ging weder darum die Lebensgeschichte von Rabbit im Detail zu erzählen noch um eine Liebesgeschichte. Es ging um Jungs die eigentlich nix anderes haben als ihre Musik und sonst nen grossen Haufen Sch*** , kein Geld, keine Aussichten und darum, dass es Leute gibt die die Hoffnung dieser Jungs und auch Mädels ausnutzen auf übelste Art und Weise. Es wird gezeigt das der Schein trügen kann, siehe dieser Finsterling kommt aus guter, reicher Familie. Und darum, dass man es lieber allein schafft und mit 'reinem' Gewissen oder eben gar nicht. Das es einfach darum geht das Beste aus seinem Leben zu machen, Träume dabei helfen können man sich aber nicht für diese verkaufen sollte.
Alles in allem einfach ein kurzer Einblick in das Leben eines Jungen in Detroit der hier im Film Rabbit hiess aber im waren Leben sicher Theo, Michael oder sonst wie heissen kann.
Zu akzeptieren was man ist, woher man kommt und wenn es einem nicht gefällt aus eigener Kraft zu versuchen da rauszukommen.
Eminem hat mich wirklich engegen meiner Erwartungen mit einem kleinen aber feinen Film überrascht der mich nachdenklich aber doch auch positiv gestimmt hat. Vielleicht nehmen sich manche zumindest Ansätze des Films zu Herzen.
Einzig negativ war, dass der Film hier in Mainz leider nicht im O-Ton lief und Synchro derbst suckt denn sie macht eh weniger als 50% des Films aus das hätte man auch gleich lassen können. Und die Untertitel hätte man auch etwas unauffälliger gestalten können!!!
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@ margie: wow, jetzt hast dus doch glatt geschafft, mich neugierig auf den film zu machen. ich war bisher eigentlich sehr vorurteilsbeladen, was den film anging. gründe wie *der plot hört sich ziemlich 08/15-mäßig an* und *nicht schon wieder ein musiker, der einen film macht* kommen mir da in die gedanken. aber nach deiner kritik hört sich der film interessant an. ich weiß nicht, ob ich deshalb gleich ins kino renne, aber es gibt ja auch andere möglichkeiten. 
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Gast
Ich habe mir gestern auch endlich den Film im Kino angeschaut und ich fand den Film klasse. Ein sehr schöner Film ohne Spezielleffekt, usw., sondern einfach aus dem Leben. Könnte man sicherlich auch noch einen zweiten Teil zu drehen oder?? Ich bin zwar kein großer Eminem - Fan, aber er hat sehr gut gespielt und einige seiner Songs sind auch klasse, aber zu meinen Lieblingskünstlern, was HipHop angeht gehört er nicht bzw. sind vorher noch ein paar Namen, bevor Eminem kommt. 


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