naja deren Mund ist ja ähnlich hm voluminösAthena hat geschrieben:Angelina Jolie und Val Kilmer sollen sich ja angeblich auch gefunden haben ...
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Lynchs Befreiung - Heldendrama oder Hollywood?
Soviel zu dem Film, indem angeblich Sarah Michelle gellar, die Soldatin spielen sollte.
Jessica Lynch im Irak-Krieg vergewaltigt?
US-Soldatin Jessica Lynch
Der in den USA als Heldin gefeierten Jessica Lynch soll es im Irak-Krieg noch schlechter ergangen sein, als bisher bekannt. Die Soldatin soll während ihrer Gefangenschaft vergewaltigt worden sein. Sie selbst kann sich an die Misshandlung nicht mehr erinnern. Aber Narben und ärztliche Krankenprotokolle sprechen eine andere Sprache. "Sie haben mich als eine Art Symbol benutzt"
Offenbar hielten sich in dem Krankenhaus aber keine irakischen Soldaten auf, als die US-Spezialtruppen sie dort aus der Gefangenschaft befreien wollten. "Sie haben mich als eine Art Symbol benutzt", kritisierte die junge Frau. "Ich weiß nicht, warum sie das gemacht haben und warum sie es gefilmt haben." Sie selbst sehe sich nicht als Heldin, sagte Lynch. Das Pentagon nahm zu den Vorwürfen zunächst nicht StellungJessica Lynch Bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Jessica Lynch, die inzwischen ehrenhaft aus der Armee entlassen wurde, war zu Beginn des Irak-Krieges bei einem Verkehrsunfall des Konvois ihrer Instandhaltungseinheit schwer verletzt worden. Die Fahrzeuge hatten sich verirrt und waren schließlich unter Beschuss geraten. Mehrere US-Soldaten wurden getötet. Lynch war von Irakern in ein Krankenhaus in Nassirijah gebracht worden, wo sie US-Elitesoldaten schließlich herausholten.
Mehrheit der US-Bürger gegen Bushs Irak-Kurs
Lynchs Kritik gibt der Debatte über eine womöglich geschönte Darstellung des Irak-Kriegs durch das US-Verteidigungsministerium neue Nahrung. Einer US-Umfrage des Instituts Harris Interactive zufolge missbilligen mittlerweile 58 Prozent der US-Bürger die Irak-Politik von US-Präsident George W. Bush.
Es sollte der krönende Abschluss einer typisch amerikanischen Heldengeschichte sein: Jessica Lynchs triumphale Rückkehr aus irakischer Kriegsgefangenschaft nach einem monatelangen Krankenhausaufenthalt. Mitten in den Wirren des Irak-Kriegs hatten mutige Marines die "schöne Soldatin" unter Einsatz ihres Lebens aus den Klauen irakischer Folterknechte befreit - so die Version des Pentagons. Doch zahlreiche Unstimmigkeiten und gegenteilige Zeugenaussagen nähren Zweifel an dieser Geschichte.Kriegsbegeisterung ließ zu wünschen übrig
Das Timing war perfekt für US-Präsident George Bush: Die Offensive der alliierten Truppen schien in der irakisichen Wüste steckenzubleiben, Fernsehbilder von amerikanischen Kriegsgefangen verstörten die US-Öffentlichkeit und ließen die Begeisterung für den Feldzug gegen Saddam merklich schwinden. Da gab die Meldung von der Befreiung Lynchs der PR-Kampagne des Pentagons neuen Schwung. Bush zeigte sich begeistert und viele Amerikaner vergossen Tränen der Freude.
Lebensgeschichte erscheint am Dienstag
Das geht aus einem neuen Buch hervor. Darin werden die Kriegserlebnisse der jungen Soldatin erzählt. Das Buch mit dem Titel "Ich bin auch ein Soldat: Die Geschichte der Jessica Lynch" erscheint erst am nächsten Dienstag. Die New Yorker Zeitung "Daily News" berichtete bereits jetzt erste Details aus dem Inhalt.
Entlassener Journalist verfasste das Werk
Das Buch wurde von dem Journalisten Rick Bragg geschrieben. Früher arbeitete er für die "New York Times". Nachdem bekannt wurde, dass er die Recherche-Ergebnisse eines freien Mitarbeiters genutzt, dessen Namen aber nicht genannt hatte, verlor er seine Arbeit bei dem Blatt. Er hatte in den neunziger Jahren den Pulitzer-Preis bekommen.
Lob für irakische Krankenhausmitarbeiter
Lynch zog sich außerdem während ihres Kriegseinsatzes zahlreiche Knochenbrüche zu. Unklar ist, ob ihr diese Verletzungen während der Gefangenschaft zugefügt wurden. Es könnte auch sein, dass sie sich diese zuzog, als ihr Fahrzeug unter Beschuss geriet und dann verunglückte. Die irakischen Ärzte und Krankenschwestern, die Lynch im Krankenhaus versorgt haben, werden in dem Buch ausdrücklich gelobt.
In den USA als Kriegsheldin hochgejubelt
Lynch war am 23. März 2003 mit ihrer Einheit in einen Hinterhalt geraten, nachdem sich die Wagenkolonne verirrt hatte. Beim Versuch, dem Beschuss zu entkommen, war das Fahrzeug verunglückt. Nach einer von US-Kameraleuten dokumentierten Befreiungsaktion wurde sie nach ihrer Rückkehr in die Heimat groß gefeiert.
Video zeigte Befreiungsaktion
Lynch war bei einem irakischen Angriff auf ihren Konvoi in Nasirija schwer verletzt worden. Elf ihrer Kameraden kamen ums Leben, Verwundete wurden später im irakischen Fernsehen "vorgeführt". Wenige Tage später startete die US-Armee ihre Befreiungsaktion. Soldaten hielten den Sturm auf das Krankenhaus per Video fest. Schwer bewaffnete Marines waren zu sehen, die Türen und Fenster eintraten und das Zimmer der Soldatin stürmten. Auf einer Trage brachten sie die junge Frau schließlich in einen wartenden Helikopter.
Iraker waren lange abgezogen
Doch das vom Pentagon gezeichnete Bild der Befreiungsaktion erhielt schon bald erste Risse. Irakische Ärzte und Pfleger berichteten, die Soldaten Saddam Husseins hätten schon am Vortag den Rückzug aus Nasirija angetreten. Die Mitglieder der amerikanischen Spezialeinheit hätten das Angebot, die Klinik einfach durch die Tür zu betreten, abgelehnt. Einziger "Widerstand", auf den die Amerikaner trafen: Vier Ärzte und zwei Patienten, von denen einer gelähmt war und am Tropf hing. Trotzdem wurde er genauso gefesselt wie die anderen fünf.
Wer rettete die "schöne Soldatin" wirklich?
Einer der Ärzte, Harith al-Houssona, gab gegenüber der Londoner "Times" an, Jessica Lynchs Leben gleich mehrmals gerettet zu haben. Er habe nach ihrer Einlieferung durch irakische Soldaten ihre schweren Verletzungen an Kopf, Beinen und Rücken behandelt und ihre Atmung stabilisiert. Glaubt man der Darstellung des irakischen Arztes, ist er der Held dieser Geschichte.
Irakischer Arzt als eigentlicher Held?
Als er erfuhr, dass sie am nächsten Tag in ein Krankenhaus in Bagdad verlegt werden sollte, wies er den Fahrer einer der verbliebenen Ambulanzen an, die Gefangene zu einem US-Stützpunkt in der Nähe der Stadt zu bringen. Doch als der Fahrer sich dem Stützpunkt der Amerikaner näherte, wurde er von US-Soldaten unter Feuer genommen und musste umkehren. Als die letzten Saddam-Treuen Nasirijas in das Krankenhaus kamen, um Lynch als Faustpfand gegen die Amerikaner mitzunehmen, versteckte er sie in einem anderen Teil des Gebäudes. Jeder kann sich ausrechnen, was mit ihm geschehen wäre, hätten Saddams Soldaten davon Wind bekommen.
Die Waffe der Heldin klemmte
Jessica Lynch verdankt ihren Status als Heldin auch ihrer angeblichen Gegenwehr bei ihrer Festnahme. Das Pentagon meldete zunächst, sie hätte "bis zum Tod" kämpfen wollen. Mehrere irakische Soldaten habe sie getötet, bevor ihre Munition ausging. Später stellte sich heraus, dass ihr Gewehr klemmte und sie keinen einzigen Schuss abfeuerte. Ihre schweren Verletzungen hatte sie sich wahrscheinlich zugezogen, als ihr Konvoi von einer Granate der irakischen Angreifer getroffen wurde und ihr Fahrzeug auf ein anderes aufprallte. Die meisten - wenn nicht alle - ihrer Verletzungen verdankt sie dieser Kollission.
Jessica Lynch schweigt
Der einzige Mensch, der die Wahrheit dieser Geschichte wirklich ans Licht bringen könnte, schweigt weiter beharrlich: Jessica Lynch verlas bei der Pressekonferenz am Tage ihrer Rückkehr lediglich einige vorbereitete Sätze. Ihre Familie hatte in den letzten Wochen immer wieder verbreiten lassen, ihre Tochter erinnere sich nicht an die Vorfälle in Nasirija. Das US-Militär gibt weiter an, Lynch sei nicht in der Lage etwas zu ihrer Gefangennahme zu sagen. Auffällig jedoch: In ihrer kurzen Rede bei ihrer Rückkehr in ihre Heimatstadt dankte sie zuerst, "mehreren irakischen Bürgern, die halfen, mein Leben zu retten". Erst im nächsten Satz erwähnte sie ihre Kameraden von den US-Spezialeinheiten.
Soviel zu dem Film, indem angeblich Sarah Michelle gellar, die Soldatin spielen sollte.
Jessica Lynch im Irak-Krieg vergewaltigt?
US-Soldatin Jessica Lynch
Der in den USA als Heldin gefeierten Jessica Lynch soll es im Irak-Krieg noch schlechter ergangen sein, als bisher bekannt. Die Soldatin soll während ihrer Gefangenschaft vergewaltigt worden sein. Sie selbst kann sich an die Misshandlung nicht mehr erinnern. Aber Narben und ärztliche Krankenprotokolle sprechen eine andere Sprache. "Sie haben mich als eine Art Symbol benutzt"
Offenbar hielten sich in dem Krankenhaus aber keine irakischen Soldaten auf, als die US-Spezialtruppen sie dort aus der Gefangenschaft befreien wollten. "Sie haben mich als eine Art Symbol benutzt", kritisierte die junge Frau. "Ich weiß nicht, warum sie das gemacht haben und warum sie es gefilmt haben." Sie selbst sehe sich nicht als Heldin, sagte Lynch. Das Pentagon nahm zu den Vorwürfen zunächst nicht StellungJessica Lynch Bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Jessica Lynch, die inzwischen ehrenhaft aus der Armee entlassen wurde, war zu Beginn des Irak-Krieges bei einem Verkehrsunfall des Konvois ihrer Instandhaltungseinheit schwer verletzt worden. Die Fahrzeuge hatten sich verirrt und waren schließlich unter Beschuss geraten. Mehrere US-Soldaten wurden getötet. Lynch war von Irakern in ein Krankenhaus in Nassirijah gebracht worden, wo sie US-Elitesoldaten schließlich herausholten.
Mehrheit der US-Bürger gegen Bushs Irak-Kurs
Lynchs Kritik gibt der Debatte über eine womöglich geschönte Darstellung des Irak-Kriegs durch das US-Verteidigungsministerium neue Nahrung. Einer US-Umfrage des Instituts Harris Interactive zufolge missbilligen mittlerweile 58 Prozent der US-Bürger die Irak-Politik von US-Präsident George W. Bush.
Es sollte der krönende Abschluss einer typisch amerikanischen Heldengeschichte sein: Jessica Lynchs triumphale Rückkehr aus irakischer Kriegsgefangenschaft nach einem monatelangen Krankenhausaufenthalt. Mitten in den Wirren des Irak-Kriegs hatten mutige Marines die "schöne Soldatin" unter Einsatz ihres Lebens aus den Klauen irakischer Folterknechte befreit - so die Version des Pentagons. Doch zahlreiche Unstimmigkeiten und gegenteilige Zeugenaussagen nähren Zweifel an dieser Geschichte.Kriegsbegeisterung ließ zu wünschen übrig
Das Timing war perfekt für US-Präsident George Bush: Die Offensive der alliierten Truppen schien in der irakisichen Wüste steckenzubleiben, Fernsehbilder von amerikanischen Kriegsgefangen verstörten die US-Öffentlichkeit und ließen die Begeisterung für den Feldzug gegen Saddam merklich schwinden. Da gab die Meldung von der Befreiung Lynchs der PR-Kampagne des Pentagons neuen Schwung. Bush zeigte sich begeistert und viele Amerikaner vergossen Tränen der Freude.
Lebensgeschichte erscheint am Dienstag
Das geht aus einem neuen Buch hervor. Darin werden die Kriegserlebnisse der jungen Soldatin erzählt. Das Buch mit dem Titel "Ich bin auch ein Soldat: Die Geschichte der Jessica Lynch" erscheint erst am nächsten Dienstag. Die New Yorker Zeitung "Daily News" berichtete bereits jetzt erste Details aus dem Inhalt.
Entlassener Journalist verfasste das Werk
Das Buch wurde von dem Journalisten Rick Bragg geschrieben. Früher arbeitete er für die "New York Times". Nachdem bekannt wurde, dass er die Recherche-Ergebnisse eines freien Mitarbeiters genutzt, dessen Namen aber nicht genannt hatte, verlor er seine Arbeit bei dem Blatt. Er hatte in den neunziger Jahren den Pulitzer-Preis bekommen.
Lob für irakische Krankenhausmitarbeiter
Lynch zog sich außerdem während ihres Kriegseinsatzes zahlreiche Knochenbrüche zu. Unklar ist, ob ihr diese Verletzungen während der Gefangenschaft zugefügt wurden. Es könnte auch sein, dass sie sich diese zuzog, als ihr Fahrzeug unter Beschuss geriet und dann verunglückte. Die irakischen Ärzte und Krankenschwestern, die Lynch im Krankenhaus versorgt haben, werden in dem Buch ausdrücklich gelobt.
In den USA als Kriegsheldin hochgejubelt
Lynch war am 23. März 2003 mit ihrer Einheit in einen Hinterhalt geraten, nachdem sich die Wagenkolonne verirrt hatte. Beim Versuch, dem Beschuss zu entkommen, war das Fahrzeug verunglückt. Nach einer von US-Kameraleuten dokumentierten Befreiungsaktion wurde sie nach ihrer Rückkehr in die Heimat groß gefeiert.
Video zeigte Befreiungsaktion
Lynch war bei einem irakischen Angriff auf ihren Konvoi in Nasirija schwer verletzt worden. Elf ihrer Kameraden kamen ums Leben, Verwundete wurden später im irakischen Fernsehen "vorgeführt". Wenige Tage später startete die US-Armee ihre Befreiungsaktion. Soldaten hielten den Sturm auf das Krankenhaus per Video fest. Schwer bewaffnete Marines waren zu sehen, die Türen und Fenster eintraten und das Zimmer der Soldatin stürmten. Auf einer Trage brachten sie die junge Frau schließlich in einen wartenden Helikopter.
Iraker waren lange abgezogen
Doch das vom Pentagon gezeichnete Bild der Befreiungsaktion erhielt schon bald erste Risse. Irakische Ärzte und Pfleger berichteten, die Soldaten Saddam Husseins hätten schon am Vortag den Rückzug aus Nasirija angetreten. Die Mitglieder der amerikanischen Spezialeinheit hätten das Angebot, die Klinik einfach durch die Tür zu betreten, abgelehnt. Einziger "Widerstand", auf den die Amerikaner trafen: Vier Ärzte und zwei Patienten, von denen einer gelähmt war und am Tropf hing. Trotzdem wurde er genauso gefesselt wie die anderen fünf.
Wer rettete die "schöne Soldatin" wirklich?
Einer der Ärzte, Harith al-Houssona, gab gegenüber der Londoner "Times" an, Jessica Lynchs Leben gleich mehrmals gerettet zu haben. Er habe nach ihrer Einlieferung durch irakische Soldaten ihre schweren Verletzungen an Kopf, Beinen und Rücken behandelt und ihre Atmung stabilisiert. Glaubt man der Darstellung des irakischen Arztes, ist er der Held dieser Geschichte.
Irakischer Arzt als eigentlicher Held?
Als er erfuhr, dass sie am nächsten Tag in ein Krankenhaus in Bagdad verlegt werden sollte, wies er den Fahrer einer der verbliebenen Ambulanzen an, die Gefangene zu einem US-Stützpunkt in der Nähe der Stadt zu bringen. Doch als der Fahrer sich dem Stützpunkt der Amerikaner näherte, wurde er von US-Soldaten unter Feuer genommen und musste umkehren. Als die letzten Saddam-Treuen Nasirijas in das Krankenhaus kamen, um Lynch als Faustpfand gegen die Amerikaner mitzunehmen, versteckte er sie in einem anderen Teil des Gebäudes. Jeder kann sich ausrechnen, was mit ihm geschehen wäre, hätten Saddams Soldaten davon Wind bekommen.
Die Waffe der Heldin klemmte
Jessica Lynch verdankt ihren Status als Heldin auch ihrer angeblichen Gegenwehr bei ihrer Festnahme. Das Pentagon meldete zunächst, sie hätte "bis zum Tod" kämpfen wollen. Mehrere irakische Soldaten habe sie getötet, bevor ihre Munition ausging. Später stellte sich heraus, dass ihr Gewehr klemmte und sie keinen einzigen Schuss abfeuerte. Ihre schweren Verletzungen hatte sie sich wahrscheinlich zugezogen, als ihr Konvoi von einer Granate der irakischen Angreifer getroffen wurde und ihr Fahrzeug auf ein anderes aufprallte. Die meisten - wenn nicht alle - ihrer Verletzungen verdankt sie dieser Kollission.
Jessica Lynch schweigt
Der einzige Mensch, der die Wahrheit dieser Geschichte wirklich ans Licht bringen könnte, schweigt weiter beharrlich: Jessica Lynch verlas bei der Pressekonferenz am Tage ihrer Rückkehr lediglich einige vorbereitete Sätze. Ihre Familie hatte in den letzten Wochen immer wieder verbreiten lassen, ihre Tochter erinnere sich nicht an die Vorfälle in Nasirija. Das US-Militär gibt weiter an, Lynch sei nicht in der Lage etwas zu ihrer Gefangennahme zu sagen. Auffällig jedoch: In ihrer kurzen Rede bei ihrer Rückkehr in ihre Heimatstadt dankte sie zuerst, "mehreren irakischen Bürgern, die halfen, mein Leben zu retten". Erst im nächsten Satz erwähnte sie ihre Kameraden von den US-Spezialeinheiten.
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Londons Bürgermeister attackiert Bush
Londons Bürgermeister attackiert Bush
Kurz vor Beginn des Staatsbesuchs von George W. Bush in Großbritannien hat der Londoner Bürgermeister Ken Livingstone den US-Präsidenten scharf kritisiert. Bush sei die "größte Bedrohung für das Leben auf diesem Planeten", sagte Livingstone einem britischen Ökologie-Magazin. Wegen des umstrittenen Ergebnisses der Präsidentenwahl von 2000 erkenne er ihn auch gar nicht an. Bushs Politik könne die Menschheit auslöschen, so Livingstone weiter. Der aus der Labour-Partei ausgeschlossene Bürgermeister ist einer der prominentesten britischen Kriegsgegner. Bush wird am heutigen Dienstag zu einem viertägigen Staatsbesuch in Großbritannien erwartet.
Alternativer Empfang geplant
Der britische "Guardian" berichtete zudem, Kriegskritiker Livingstone wolle alternativ einen Empfang für alle organisieren, die "nicht Bush seien".
14.000 Polizisten schützen Bush
Im Vorfeld des Besuchs waren bereits am Montag in London Sicherheitsmaßnahmen von bisher beispiellosem Ausmaß eingeleitet worden. Nach Angaben von Scotland Yard werden 14.000 Polizisten während des Staatsbesuchs im Einsatz sein. Schon am Montag wurden die Einreisekontrollen an allen Flug- und Seehäfen verschärft. Passagiere der Eurostar-Verbindung aus Paris und Brüssel mussten sich in London zusätzlichen Kontrollen unterziehen.
100.000 wollen demonstrieren
Am Donnerstag wollen in London bis zu 100.000 Menschen gegen Bush und die Folgen des Irak-Krieges demonstrieren. Am Montag übergab die Vereinigung der Irak-Kriegsgegner ("Stop the War Coalition") am britischen Amtssitz Downing Street eine Liste mit 100 000 Unterschriften gegen den Krieg.
Bush schätzt britische Freiheit
Die geplanten Demonstrationen gegen ihn machten ihm keine Sorgen, hatte Bush am Wochenende in einem BBC-Interview gesagt. Er schätze es, in ein Land zu reisen, "wo die Menschen sagen können, was sie wollen".
Präsident sinkt in Umfagen weiter ab
Derweil stehen Bush neue schlechte Umfrageergebnisse ins Haus: So ist die Zustimmung der Amerikaner zu ihrem Präsidenten ein Jahr vor den Wahlen in den USA auf den bisherigen Tiefststand gefallen. 50 Prozent der Befragten hießen Bushs Amtsführung gut, aber 47 Prozent missbilligten sie, wie eine am Dienstag vom Fernsehsender CNN und der Tageszeitung "USA Today" veröffentlichte Gallup-Umfrage ergab.
Ab 50 Prozent wird es gefährlich
Dies war die niedrigste Zustimmungsrate, seit Bush im Januar 2001 sein Amt antrat. Zwei Wochen zuvor hatten 43 Prozent seine Amtsführung für schlecht gehalten. Eine Zustimmungsrate von 50 Prozent ist laut US-Wahlforschern die Schwelle, unter die ein um Wiederwahl bemühter Präsident nicht fallen sollte, wie "USA Today" schrieb.
Besonders bei Frauen unbeliebt
Besonders bei Frauen büßte der Präsident an Beliebtheit ein. Hier fiel sein Wert innerhalb eines Monats von 53 auf 44 Prozent, wie die Umfrage ergab. Von den menschlichen Qualitäten ihres Präsidenten sind die Amerikaner aber nach wie vor mehrheitlich überzeugt: 68 Prozent schätzen ihn als Person, 66 Prozent hielten ihn für stark und entschlossen und 59 Prozent für ehrlich und vertrauenswürdig.

Kurz vor Beginn des Staatsbesuchs von George W. Bush in Großbritannien hat der Londoner Bürgermeister Ken Livingstone den US-Präsidenten scharf kritisiert. Bush sei die "größte Bedrohung für das Leben auf diesem Planeten", sagte Livingstone einem britischen Ökologie-Magazin. Wegen des umstrittenen Ergebnisses der Präsidentenwahl von 2000 erkenne er ihn auch gar nicht an. Bushs Politik könne die Menschheit auslöschen, so Livingstone weiter. Der aus der Labour-Partei ausgeschlossene Bürgermeister ist einer der prominentesten britischen Kriegsgegner. Bush wird am heutigen Dienstag zu einem viertägigen Staatsbesuch in Großbritannien erwartet.
Alternativer Empfang geplant
Der britische "Guardian" berichtete zudem, Kriegskritiker Livingstone wolle alternativ einen Empfang für alle organisieren, die "nicht Bush seien".
14.000 Polizisten schützen Bush
Im Vorfeld des Besuchs waren bereits am Montag in London Sicherheitsmaßnahmen von bisher beispiellosem Ausmaß eingeleitet worden. Nach Angaben von Scotland Yard werden 14.000 Polizisten während des Staatsbesuchs im Einsatz sein. Schon am Montag wurden die Einreisekontrollen an allen Flug- und Seehäfen verschärft. Passagiere der Eurostar-Verbindung aus Paris und Brüssel mussten sich in London zusätzlichen Kontrollen unterziehen.
100.000 wollen demonstrieren
Am Donnerstag wollen in London bis zu 100.000 Menschen gegen Bush und die Folgen des Irak-Krieges demonstrieren. Am Montag übergab die Vereinigung der Irak-Kriegsgegner ("Stop the War Coalition") am britischen Amtssitz Downing Street eine Liste mit 100 000 Unterschriften gegen den Krieg.
Bush schätzt britische Freiheit
Die geplanten Demonstrationen gegen ihn machten ihm keine Sorgen, hatte Bush am Wochenende in einem BBC-Interview gesagt. Er schätze es, in ein Land zu reisen, "wo die Menschen sagen können, was sie wollen".
Präsident sinkt in Umfagen weiter ab
Derweil stehen Bush neue schlechte Umfrageergebnisse ins Haus: So ist die Zustimmung der Amerikaner zu ihrem Präsidenten ein Jahr vor den Wahlen in den USA auf den bisherigen Tiefststand gefallen. 50 Prozent der Befragten hießen Bushs Amtsführung gut, aber 47 Prozent missbilligten sie, wie eine am Dienstag vom Fernsehsender CNN und der Tageszeitung "USA Today" veröffentlichte Gallup-Umfrage ergab.
Ab 50 Prozent wird es gefährlich
Dies war die niedrigste Zustimmungsrate, seit Bush im Januar 2001 sein Amt antrat. Zwei Wochen zuvor hatten 43 Prozent seine Amtsführung für schlecht gehalten. Eine Zustimmungsrate von 50 Prozent ist laut US-Wahlforschern die Schwelle, unter die ein um Wiederwahl bemühter Präsident nicht fallen sollte, wie "USA Today" schrieb.
Besonders bei Frauen unbeliebt
Besonders bei Frauen büßte der Präsident an Beliebtheit ein. Hier fiel sein Wert innerhalb eines Monats von 53 auf 44 Prozent, wie die Umfrage ergab. Von den menschlichen Qualitäten ihres Präsidenten sind die Amerikaner aber nach wie vor mehrheitlich überzeugt: 68 Prozent schätzen ihn als Person, 66 Prozent hielten ihn für stark und entschlossen und 59 Prozent für ehrlich und vertrauenswürdig.
Nur zu der Geschichte mit der Soldatin im Krieg. Ich finde das Ganze ganz schön übertrieben. Ich habe gehört, dass auch eine schwarze Soldatin das Gleiche durchgemacht hat wie sie und über die hört man gar nichts mehr. So viel zum Rassismus in den USA...
Yo, I'll tell you what I want
What I really really want
So tell me what you want
What you really really want
I wanna ha, I wanna ha,
I wanna ha, I wanna ha
I wanna really really really
Wanna zigga zig ah!
"TV Total"-Moderator Stefan Raab wird bald Vater !
TV-Komiker Stefan Raab wird Vater. "Okay, es stimmt", bestätigte der Moderator das bevorstehende freudige Ereignis gegenüber der Zeitung "Bild".
Seine Lebensgefährtin Nike sei im fünften Monat schwanger. "Ich freue mich sehr." Ob es ein Junge oder ein Mädchen wird und ob er seine 28-jährige Partnerin heiraten will, verriet der "TV Total"-Moderator nicht.
Der 38-jährige Raab und die Fernsehredaktorin sind seit acht Jahren ein Paar und leben zurückgezogen in einem Haus in Köln.
TV-Komiker Stefan Raab wird Vater. "Okay, es stimmt", bestätigte der Moderator das bevorstehende freudige Ereignis gegenüber der Zeitung "Bild".
Seine Lebensgefährtin Nike sei im fünften Monat schwanger. "Ich freue mich sehr." Ob es ein Junge oder ein Mädchen wird und ob er seine 28-jährige Partnerin heiraten will, verriet der "TV Total"-Moderator nicht.
Der 38-jährige Raab und die Fernsehredaktorin sind seit acht Jahren ein Paar und leben zurückgezogen in einem Haus in Köln.
MIr fiel kein Thread ein, in den diese News besser passen würden - sind ja im Grunde eher Film-bezogene ...
Das American Film Institute hat (neben den besten Serien) die besten Filme des Jahres 2003 gekürt. Vielleicht für den ein oder anderen interessant - und eine Vorausdeutung für die Globes und Oscars!?
Ohne Rangfolge:
AMERICAN SPLENDOR
FINDING NEMO
THE HUMAN STAIN
IN AMERICA
THE LAST SAMURAI
THE LORD OF THE RINGS: THE RETURN OF THE KING
LOST IN TRANSLATION
MASTER AND COMMANDER: THE FAR SIDE OF THE WORLD
MONSTER
MYSTIC RIVER
Das American Film Institute hat (neben den besten Serien) die besten Filme des Jahres 2003 gekürt. Vielleicht für den ein oder anderen interessant - und eine Vorausdeutung für die Globes und Oscars!?
Ohne Rangfolge:
AMERICAN SPLENDOR
FINDING NEMO
THE HUMAN STAIN
IN AMERICA
THE LAST SAMURAI
THE LORD OF THE RINGS: THE RETURN OF THE KING
LOST IN TRANSLATION
MASTER AND COMMANDER: THE FAR SIDE OF THE WORLD
MONSTER
MYSTIC RIVER
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[center]~ Buffy: "Are you ready to be strong?" ~
"Chosen"[/center]
[/center] [center]~ Buffy: "Are you ready to be strong?" ~
"Chosen"[/center]
*lol* Wer will denn schon Aaron Carter?
Teenage pop singer Hillary Duff allowed her bitter feud with actress Lindsay Lohan to flare up dramatically at the Los Angeles premiere of her new movie Cheaper By The Dozen on Sunday night. The singer, 17 - encouraged by her furious mother Susan - attempted to have Lohan thrown out of the glitzy bash, first by her huge minder Troy and then by film executives from 20th Century Fox. One onlooker says, "They walked up to the people at Fox and started screaming, 'We are not happy! We want Lindsay to leave! Get her out!' " According to New York gossip site Page Six, the bosses were furious with Duff for her outburst and shot back, "'Lindsay was invited. If you are not happy, you can leave, ' before turning to Lohan and saying, 'Lindsay, please stay.' " Lohan - who had been left shaken and upset by the incident - had planned to go quietly but was encouraged to front it out by her infuriated PR people. The feud between the pair was ignited by Duff's relationship with Lohan's ex-love Aaron Carter - who allegedly left the Freaky Friday actress for his current belle. Duff deliberately upset Lohan by arriving at the premiere of the Jamie Lee Curtis-starring movie with Carter. However, Duff's representatives were quick to quash the reports, saying, "I did see Lindsay at the party but their paths never crossed. She had to leave early because she had an early flight to Boston the next day for a concert. And there were several months between when Lindsay dated Aaron and when Hilary dated him."
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"Oh mein Gott, was habe ich getan?"
Die Heulerei war groß: Bereits wenige Stunden nach ihrer Hochzeit bereute Britney Spears ihr Ja-Wort zutiefst. "Oh mein Gott, was habe ich getan?" fragte sich die Pop-Prinzessin verzweifelt und hat inzwischen ihre am Samstag geschlossene Ehe mit einem Jugendfreund nach Medienberichten schon wieder annullieren lassen. Das "Aus" soll heute mit Öffnung des zuständigen Gerichtes in der Spielerstadt Las Vegas formell in Kraft treten, berichtete CNN am Sonntag unter Berufung auf eine nicht näher identifizierte Quelle. Demnach unterzeichneten die Pop-Sängerin und ihr Ehemann Jason Allen Alexander bald nach der Hochzeit in der "Little White Wedding Chapel" am Vegas-Strip die Annullierung in Anwesenheit von Anwälten.
Britney heiratete in Jeans und Baseballkappe
Spears war nach einer durchfeierten Nacht vor den Traualtar getreten und hatte ihrem gleichaltrigen Freund in Jeans und Baseball- Mütze das Ja-Wort gegeben. Ein livrierter Hotelpage hatte die Sängerin zum Altar geführt. Von der Familie oder Freunden des jungen Paares war niemand zugegen, berichtete die Zeitung "Las Vegas Review Journal". Die Zeitschrift "People" erfuhr, dass die Hochzeit "nur ein Scherz (war), der zu weit ging". Andere Medien tippen dagegen auf einen Werbegag für Spears viertes Album "In The Zone", das erst Ende November erschienen war, und ihre im März beginnende Tournee.
Partygag, der zu weit ging
Spears hatte inmitten einer ausgelassenen Party im Palms Kasino- Hotel nach einer Limousine verlangt und sich vom Hotelpagen zur Hochzeitskapelle chauffieren lassen. Dort hatten sich vor ihr schon Demi Moore und Bruce Willis das Ja-Wort gegeben. Die Trauung wurde nach Angaben des lokalen Fernsehsenders KNTV Samstagfrüh gegen 5.00 Uhr vollzogen. Wenig später zeigte sich Britney über die Zeremonie erschrocken: "Es tut mir alles so leid, es war eine bescheuerte Idee."
Hochzeitsfeier auf der Toilette
Ein Augenzeuge verriet gegenüber dem britischen Boulevardblatt Daily Mirror von der anschließenden Hochzeitsparty im "George Maloof's Nines Steak House": "Sie sind alle langsam zu sich gekommen. Es war schrecklich. Niemand hat getanzt. Britney hat fast die ganze Zeit auf der Toilette verbracht. Sie hat furchtbar geheult. Ihr Gesicht war schon ganz aufgedunsen. SIe versuchte sich bei allen zu entschuldigen." Der richtige Ärger habe jedoch erst begonnen, als Britneys Bodyguard Big Mo die Sängerin aus dem Resaturant zu ihrer Mutter Lynne gebracht hat. Die war inzwischen aus Lousinana eingeflogen. Der Augenzeuge berichtete: "Sie ist völlig ausgerastet und hat nur herumgeschrien 'Wie konntet ihr meine Tochter zu so einer Tat ermutigen!' Dann hat sie Britney und Jason zu Schnecke gemacht."
"Ehemann" ist unbeschriebenes Blatt
Laut "People" ist Alexander ein unbeschriebenes Blatt, der aus Spears Heimatort im US-Bundesstaat Louisiana stammt. Die Beiden hatten erst kürzlich mit einander angebändelt, sich wieder getrennt und dann die Feiertage zusammen verbracht.
Britney erfreut ihe Fans mit Strip-Show
Britney Spears und Madonna
Seit dem 18. November 2003 ist Britneys neues Album "Get in the Zone" in den Plattenläden. Dass Britney bei ihren neuen Songs ganz auf knisternde Erotik setzt, hat sie auch bei einem Überraschungs-Konzert vor 1.800 Leuten in einem Nachtclub in Las Vegas bewiesen. Eine Performance, die laut Berichten in der Boulevardpresse locker jede Strip-Show in den Schatten gestellt hätte. Bei den MTV-Awards 2003 knutschte die 22-jährige mit Madonna auf der Bühne.
Die Heulerei war groß: Bereits wenige Stunden nach ihrer Hochzeit bereute Britney Spears ihr Ja-Wort zutiefst. "Oh mein Gott, was habe ich getan?" fragte sich die Pop-Prinzessin verzweifelt und hat inzwischen ihre am Samstag geschlossene Ehe mit einem Jugendfreund nach Medienberichten schon wieder annullieren lassen. Das "Aus" soll heute mit Öffnung des zuständigen Gerichtes in der Spielerstadt Las Vegas formell in Kraft treten, berichtete CNN am Sonntag unter Berufung auf eine nicht näher identifizierte Quelle. Demnach unterzeichneten die Pop-Sängerin und ihr Ehemann Jason Allen Alexander bald nach der Hochzeit in der "Little White Wedding Chapel" am Vegas-Strip die Annullierung in Anwesenheit von Anwälten.
Britney heiratete in Jeans und Baseballkappe
Spears war nach einer durchfeierten Nacht vor den Traualtar getreten und hatte ihrem gleichaltrigen Freund in Jeans und Baseball- Mütze das Ja-Wort gegeben. Ein livrierter Hotelpage hatte die Sängerin zum Altar geführt. Von der Familie oder Freunden des jungen Paares war niemand zugegen, berichtete die Zeitung "Las Vegas Review Journal". Die Zeitschrift "People" erfuhr, dass die Hochzeit "nur ein Scherz (war), der zu weit ging". Andere Medien tippen dagegen auf einen Werbegag für Spears viertes Album "In The Zone", das erst Ende November erschienen war, und ihre im März beginnende Tournee.
Partygag, der zu weit ging
Spears hatte inmitten einer ausgelassenen Party im Palms Kasino- Hotel nach einer Limousine verlangt und sich vom Hotelpagen zur Hochzeitskapelle chauffieren lassen. Dort hatten sich vor ihr schon Demi Moore und Bruce Willis das Ja-Wort gegeben. Die Trauung wurde nach Angaben des lokalen Fernsehsenders KNTV Samstagfrüh gegen 5.00 Uhr vollzogen. Wenig später zeigte sich Britney über die Zeremonie erschrocken: "Es tut mir alles so leid, es war eine bescheuerte Idee."
Hochzeitsfeier auf der Toilette
Ein Augenzeuge verriet gegenüber dem britischen Boulevardblatt Daily Mirror von der anschließenden Hochzeitsparty im "George Maloof's Nines Steak House": "Sie sind alle langsam zu sich gekommen. Es war schrecklich. Niemand hat getanzt. Britney hat fast die ganze Zeit auf der Toilette verbracht. Sie hat furchtbar geheult. Ihr Gesicht war schon ganz aufgedunsen. SIe versuchte sich bei allen zu entschuldigen." Der richtige Ärger habe jedoch erst begonnen, als Britneys Bodyguard Big Mo die Sängerin aus dem Resaturant zu ihrer Mutter Lynne gebracht hat. Die war inzwischen aus Lousinana eingeflogen. Der Augenzeuge berichtete: "Sie ist völlig ausgerastet und hat nur herumgeschrien 'Wie konntet ihr meine Tochter zu so einer Tat ermutigen!' Dann hat sie Britney und Jason zu Schnecke gemacht."
"Ehemann" ist unbeschriebenes Blatt
Laut "People" ist Alexander ein unbeschriebenes Blatt, der aus Spears Heimatort im US-Bundesstaat Louisiana stammt. Die Beiden hatten erst kürzlich mit einander angebändelt, sich wieder getrennt und dann die Feiertage zusammen verbracht.
Britney erfreut ihe Fans mit Strip-Show
Britney Spears und Madonna
Seit dem 18. November 2003 ist Britneys neues Album "Get in the Zone" in den Plattenläden. Dass Britney bei ihren neuen Songs ganz auf knisternde Erotik setzt, hat sie auch bei einem Überraschungs-Konzert vor 1.800 Leuten in einem Nachtclub in Las Vegas bewiesen. Eine Performance, die laut Berichten in der Boulevardpresse locker jede Strip-Show in den Schatten gestellt hätte. Bei den MTV-Awards 2003 knutschte die 22-jährige mit Madonna auf der Bühne.
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Noch ein Wort zu Hilary vs. Lindsay: Angeblich fürchtete ja Madame Duff um die Sicherheit ihrer Tochter, weil sie Lindsay verdächtigte, das Auto von Hilary vor einigen Wochen mit Eierwürfen eingedeckt zu haben (was aber nicht stimmen kann, da die Verdächtigte zu der Zeit zu einem Dreh in Kanada war).
Mir ist echt unklar, warum sie LL nicht da haben wollte, sollte sie etwa vor Kameras mit Eiern werfen?
Und die Sache mit dem Boyfriend - solange die/der Ex nicht total psycho ist, kann man sich zumindest zivil verhalten. Freunde werden die beiden wohl eh nicht mehr. Ich traue es Lindsay Lohan zumindest nicht zu, Hilary Duff an den Kragen zu gehen.
Wie ein Simpsons- und Bier-Fan über Ms. Duff bemerkte: "Das einzig coole an ihr ist der Nachname."
Britney: Lay off the booze.
Mir ist echt unklar, warum sie LL nicht da haben wollte, sollte sie etwa vor Kameras mit Eiern werfen?
Wie ein Simpsons- und Bier-Fan über Ms. Duff bemerkte: "Das einzig coole an ihr ist der Nachname."
Britney: Lay off the booze.
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- screamgirl
- Oracle

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Millionengage für 4 Minuten
Oscar-Preisträgerin Nicole Kidman (36) hat Medienberichten zufolge die höchste Werbegage aller Zeiten kassiert: Für einen Vier-Minuten-Spot des Parfüm-Klassikers "Chanel No. 5" zahlte ihr die Nobel-Marke satte 2,9 Millionen Euro.
Der Werbefilm soll im Kino gezeigt werden und wurde gerade fertiggestellt. Kidman spielt in dem Spot verschiedene Promi-Frauen, die von Fotografen verfolgt werden.
Unter der Regie von Baz Luhrman - mit ihm dreht sie bereits "Moulin Rouge" - schlüpfte Kidman unter anderem in die Rollen von Prinzessin Diana oder von Marilyn Monroe.
Die Dreharbeiten dauerten vier Tage.
Oscar-Preisträgerin Nicole Kidman (36) hat Medienberichten zufolge die höchste Werbegage aller Zeiten kassiert: Für einen Vier-Minuten-Spot des Parfüm-Klassikers "Chanel No. 5" zahlte ihr die Nobel-Marke satte 2,9 Millionen Euro.
Der Werbefilm soll im Kino gezeigt werden und wurde gerade fertiggestellt. Kidman spielt in dem Spot verschiedene Promi-Frauen, die von Fotografen verfolgt werden.
Unter der Regie von Baz Luhrman - mit ihm dreht sie bereits "Moulin Rouge" - schlüpfte Kidman unter anderem in die Rollen von Prinzessin Diana oder von Marilyn Monroe.
Die Dreharbeiten dauerten vier Tage.
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Gast
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Habs wohl übersehen-in meiner AufregungAthena hat geschrieben:@Freshman: Siehe 3 Postings über deinem
Sie hat wohl nichts besseres zu tunJess hat geschrieben:Oh man.. hat sich die Spears in ihren jungen Jahren schon der Verstand weg gesoffen ? .... die kann ja schon fast der Barrymore in jungen Jahren konkurenz machen



