Wir wissen ja alle, dass Buffy in dieser Staffel manchmal zu Bushy wird. Nach einer mehr oder minder sinnlosen militärischen Aktion fordert Bushy die Verbündeten auf, noch einmal in den Krieg zu ziehen. Sie behauptet, gefährliche Waffen (okay, die Quelle der Macht) würden dort zu finden sein. Was passiert? Die Verbündeten verlangen Beweise!
Was?!? Beweise? Mit so einem Quark hält sich doch eine Bushy nicht auf! Draufhauen, aber sofort! Dann sagen die Verbündeten sogar, dass das nun wirklich etwas viel verlangt sei. Zu erwartende Reaktion: Bushy regt sich auf, dass sie doch die letzten 60 (ähm: 7) Jahre die Welt vor dem Bösen beschützt hat, indem sie die harten Entscheidungen traf.
Sie kann es überhaupt nicht verstehen, dass sie nun plötzlich nicht mehr vertrauenswürdig ist. Giles weist darauf hin, dass manche Länder es nicht so toll fanden, in einer Reihe mit Libyen und Kuba genannt zu werden.
Selbst die verläßlichsten Partner werden plötzlich zu "backstabbers", Bushy scheint mit ihrem Plan in der UN nicht durchzukommen. Da schwenkt sie um: Demokratie ist sowieso Mist (als ob wir das nicht schon alle wüßten). Also vergiß den Sicherheitsrat. Ich greife an und ihr solltet besser folgen. Denn es muß eine Macht geben, die die Welt führt. Und wer könnte das besser als die letzte verbliebene Supermacht?
Über diese Arroganz können sich fast alle Länder aber nur aufregen.
Das ganze endet mit der Niederlage der letzten Supermacht, die nie im Kampf geschlagen wurde, sondern durch Arroganz und Konzentration auf militärische Stärke in den Protektionismus getrieben wird.
Düstere Zukunftsvision? Schwachsinn?
Wahrscheinlich das letztere.
Mal sehen, was Großbrittanien macht, wenn es von seiner Reise mit Andrew zurückkommt.


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