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Meine letzte Übersetzung für BV: Worst of Buffy :-(

Verfasst: Mi 05 Mär, 2003 10:28 pm
von Disharmony
Tja, vor ca. einer Stunde ging ich online, um wie so oft einen Artikel auf BV zu stellen. Nur war BV leider weg. Bild

Nachdem ich mir die Arbeit nun schon einmal gemacht habe, könnt ihr den Artikel jetzt hier lesen.
Wenn ich gewusst hätte, dass das meine letzte Arbeit für BV wird, hätte ich mir ja ein positiveres Thema ausgesucht...


Kleine Spoiler zur 7. Staffel

Fehlzündungen

Das ist mein erster negativer Artikel.

Meiner sehr bescheidenen Meinung nach ist Buffy the Vampire Slayer die beste Serie, die je im Fernsehen gelaufen ist. Aber wie jede andere Serie hat Buffy auch ihren Anteil an Fehlzündern. Es sind wenige. Sie liegen weit auseinander. Aber es gibt sie.

Diese Aussetzer gefallen mir besser als die besten Folgen der meisten anderen Fernsehserien. Für mich sind sie toll, einfach weil sie zu Buffy gehören.

In jeder dieser Folgen gibt es mindestens einen Moment, der sie in meinen Augen verzeihlich macht. Dennoch schätze ich sie von den bisherigen 130 und ein paar gequetschten Folgen am wenigsten.

Die Top 10 der schlechtesten Folgen von Buffy the Vampire Slayer

10. The Puppet Show / Buffy lässt die Puppen tanzen, geschrieben von Rob Des Hotel und Dean Batali

Rob Des Hotel und Dean Batali waren in den ersten beiden Staffeln von Buffy regelmäßig als Autoren tätig. Sie lieferten immer sehr durchwachsene Folgen ab. Die einzige, die mir gefiel, war Phases / Der Werwolfjäger, aber das lag hauptsächlich an Seth Greens großartiger Schauspielleistung. Ihr Versuch in der ersten Staffel, The Puppet Show / Buffy lässt die Puppen tanzen, gewinnt etwas durch die Szene im Abspann und das Debüt von Rektor Skinner, aber ansonsten ist sie einfach schlampig gemacht.

Am Ende stellte sich heraus, dass der Bösewicht in Wirklichkeit ein Zauberer war, den wir zuvor bereits in einem dämlichen, blöden Witz gesehen hatten. Sie haben eine Folge über eine lebendige Puppe geschrieben, die Witze über Holz reißt und versuchten, ihren Tod rührend wirken zu lassen.

Momentan schreiben Rob Des Hotel und Dean Batali durchwachsene Folgen für That 70's Show, darunter auch das Musical zur hundertsten Folge, das nicht halb so gut wie Once More, With Feeling / Noch einmal mit Gefühl war.

9. Gingerbread / Hänsel und Gretel, geschrieben von Jane Espenson
Mit den Folgen von Jane Espenson verbindet mich eine Hassliebe. Zum Glück ist es hauptsächlich Liebe (Earshot / Fremde Gedanken hat es letzte Woche sogar in meine Bestenliste geschafft), aber wenn Espenson nicht in Topform ist, kommt nichts Gutes dabei heraus.

Gingerbread / Hänsel und Gretel basierte auf einer guten Idee, die völlig langweilig umgesetzt wurde. Es ist fast unheimlich. Wann immer ich die Folge wieder ansehe, werden mir die Augenlider schwer.

Amy wird völlig verschwendet, obwohl sie für das Ende der Geschichte extrem wichtig ist, das Ende ist das absolute Gegenteil von bewegend und der Bürgermeister erscheint hier (zum ersten und einzigen Mal) nichtssagend und langweilig.

Aus irgendeinem Grund wird Jane Espenson noch öfter auf dieser Liste auftauchen. Ich war selbst überrascht, als ich mir die vollständige Liste ansah. Eigentlich finde ich ihre Folgen meistens toll. Ihre Werke in der frühen 6. Staffel waren phantastisch, in der 5. Staffel hat sie ebenfalls richtig gute Sachen geschrieben und in der gerade laufenden 7. Staffel läuft sie zu Topform auf (ich freue mich schon auf die Folge Storyteller, die noch vor der Veröffentlichung dieses Artikels gezeigt werden wird), und sie hat die extrem brillante Folge Earshot / Fremde Gedanken geschrieben. Dennoch sind aus irgendeinem Grund VIER von ihren Folgen auf dieser Liste. Ich weiß nicht, wieso. Aber, damit ihr Bescheid wisst, ich liebe Janes Espenson trotz dieser vier Folgen wirklich abgöttisch.

8. Fear, Itself / Der Dämon der Angst, geschrieben von David Fury

Normalerweise bin ich ein Riesenfan von David Furys Arbeiten, sowohl für Buffy als auch für Angel. Aber das hier begeistert mich nicht so sehr.

Eine ganze Menge Fans liebt die große Überraschung am Ende von Fear, Itself / Der Dämon der Angst. Ja, der große furchterregende Dämon stellt sich als winzig heraus. Toll. Aber diese Folge hat gar nichts gebracht.

Das einzige, was mir an der ganzen Folge gefiel, war das Halloween-Kostüm von Oz, ein Kostüm das ich selbst vor einigen wenigen Monaten an Halloween benutzt habe.

Ein weiterer Grund dafür, dass mir die Folge nicht gefiel, war, dass ich bereits die Folge Nightmares / Die Macht der Träume aus der 1. Staffel kannte, und das hier war ein offensichtlicher Abklatsch davon.

Buffy war im Bezug auf Halloween-Specials immer sehr kreativ. Halloween / Die Nacht der Verwandlung ist nach wie vor mit Abstand das beste, und ich muss sagen, dass Fear, Itself / Der Dämon der Angst meiner Meinung nach das Schlechteste ist.

7. Reptile Boy / Der Geheimbund, geschrieben von David Greenwalt

Das ist ein weiterer Fall des "guter Autor, schlechte Folge"-Syndroms. An dieser Folge hat mir einiges sehr gut gefallen: Willows Ausbruch gegenüber Giles und Angel, die "Wenn ich dich küsse, will ich sterben"-Szene und die gesamte Charakterisierung der Hauptfiguren.

Dennoch enthielt diese Folge eine der schlechtesten Monster-Nebenhandlungen in der Geschichte der Serie. Machida und sein schäbig gemachtes Design waren so wenig bedrohlich, dass es lächerlich war. Außerdem präsentierte uns diese Folge eine dieser furchtbaren "unsere gefesselte Heldin findet einen losen Nagel, mit dessen Hilfe sie sich befreien kann"-Szenen. Das ist schlicht einfallslos.

Das ist einfach so mittelmäßig, dass es schlecht ist.

6. Double Meat Palace / Geheimnisvolle Zutaten, geschrieben von Jane Espenson

Eine unterdurchschnittliche Espenson-Folge.

Der ultimative Hinweis auf den Mangel an Ideen, die in diese Folgen investiert wurden, kommt in der großen Kampfszene am Ende. Als der Dämon enttarnt wird, sagt Buffy überrascht "Die Perückenfrau?" Aber die Figur wurde in der Folge nie zuvor als Perückenfrau bezeichnet.

Man kann fast erkennen, was in dieser Folge beabsichtigt war. Die Frage "Was wäre, wenn Buffy einen Job hätte?", über die Fans schon seit Beginn der Serie gegrübelt hatten, wurde schließlich beantwortet. Und die Antwort war: Wenn Buffy einen Job hätte, wäre die Handlung ganz schön langweilig.

Eine verschwendete Gelegenheit.

Diese Folge verliert außerdem Punkte dafür, dass sie die schrecklich nervige Figur Halfrek, die Rachedämonin, einfallslos eingeführt hat. In späteren Folgen war sie vielversprechender, aber sie wurde getötet, und so bleiben uns nur die Informationen, die wir hier erhalten haben.

5. I Robot, You Jane / Computerdämon, geschrieben von Ashley Gable und Tom Swyden

Grässlich.

Immerhin bemerkenswert, weil uns die Folge einige echte Einblicke in den Charakter von Willow gab, einer bis dahin stereotypen Figur. Joss Whedon führte sie in Welcome To The Hellmouth - The Harvest / Im Zentrum des Bösen - Die Zeit der Ernte gut ein, und in The Pack / Das Lied der Hyänen war sie gut, aber erst hier bekam sie feste Konturen.

Das sollte gesagt werden, aber abgesehen von Willows Charakterentwicklung war die Folge ziemlich furchtbar. Unsere Bedrohung der Woche war Moloch, ein gigantischer Roboterdämon, der im Computersystem lebte.

Nicht nur das, Moloch (der Zerstörer) baggerte Willow im Internet an. Das war, wie jede beliebige Folge von Smallville, eine dumme Variante der Methodik, nach der man eine Hauptfigur mit einer Nebenfigur zusammen bringt, die nur eine einzige Folge lang funktioniert. Außerdem haben der Regisseur und das Post Production Team oder sonst irgendjemand nicht aufgepasst. Die Folge enthält der offensichtlichsten Fehler in der Geschichte von Buffy. Auf dem Computerbildschirm ist Buffys Profil zu sehen, und von einer Szene zur nächsten ist ihr Geburtsdatum ein völlig anderes. Das war sogar schlimmer als der berüchtigte Kontinuitätsfehler in Innocence / Der gefallene Engel.

Aber der Gerechtigkeit halber: ein großes Hurra für den ersten Auftritt von Robia LaMorte als Jenny Calendar.

4. Pangs / Der Geist der Chumash, geschrieben von Jane Espenson

Ich werde sicher gekreuzigt werden, weil ich diese Folg mit aufnehme, oder?

Diese Folge kam in sehr vielen letzte Woche eingereichten Top10-Listen von Lesern vor, was bedeutet, dass diese Woche viele Leute sauer auf mich sein werden.

Mein Hauptproblem mit dieser Folge ist Angel. Ich liebe diese Figur, aber er hat Sunnydale am Ende der 3. Staffel unter ziemlich endgültigen Umständen verlassen. Um ihn so früh zurückkehren zu lassen, hätte etwas Gewaltiges passieren müssen. Aber dieses Gewaltige entpuppte sich als eine Art seltsamer Schamanengeist, der vielleicht noch weniger bedrohlich als das bereits erwähnte Monster aus Reptile Boy / Der Geheimbund war.

Darüber hinaus hatten wir Willows lustiges aber letztendlich uninteressantes über-politisch korrektes Geschwätz über Thanksgiving.

Abgesehen von dem genialen Ende hinterlässt die Folge bei mir einen faden Geschmack im Mund.

3. Killed By Death / Der unsichtbare Tod, geschrieben von Rob Des Hotel und Dean Batali

Okay, Killed By Death / Der unsichtbare Tod enthält eine meiner Lieblingsszenen in der Geschichte von Buffy. Xander, wie er im Krankenhaus Angel entgegentritt, war einfach exzellent.

Dennoch, lassen wir das beiseite und sehen wir uns eine andere Liste an: Die drei Dinge, die ich an Killed By Death / Der unsichtbare Tod hasse.

Das erste ist die Eröffnungsszene. Die Folge beginnt damit, dass Buffy gegen Angelus kämpft. Wir erfahren nicht, wie es zu dem Kampf kam oder wieso Angelus Buffy angreifen sollte, bevor er einen festen Plan hat (in Passion / Das Jenseits lässt grüßen zeigte er noch, dass er sich sehr gut zurückhalten kann). Meiner Meinung nach hätten sie nicht so früh miteinander kämpfen sollen.

Das zweite, das ich an dieser Folge hasse, sind die neuen Informationen, die wir über Buffy bekommen. Ich hatte schon zum Thema I Robot, You Jane / Computerdämon erwähnt, dass es nicht schlau ist, eine Hauptfigur eine Bindung mit einer Figur eingehen zu lassen, die nur einmal auftritt. Das passiert hier mit Buffy und dem Kindestod (zu ihm später mehr). Wir erfahren, dass der Dämon Buffys geliebte Cousine Celia getötet hat, als beide noch klein waren. Nicht nur passt das kein bisschen zu der Buffy, die wir bereits zwei Jahre kennen, es ist auch einfach dämlich.

Und schließlich, die dritte Sache, die ich an der Folge hasse, ist der Kindestod selbst. Er ist eine schlechte Freddy Kruger-Kopie und nichts mehr. Gott sei Dank ist er tot. Komm nie zurück. Bitte.

2. Triangle / Der Hammer der Zerstörung, geschrieben von Jane Espenson

Diese Folge gab uns einen Einblick in die Vergangenheit von Anyanka. Aber die Fakten, die in dieser Folge eingeführt wurden, schienen nicht lebensfähig zu sein, bis Drew Goddard (der beste neue Autor seit Noxon) zwei Staffeln später Selfless schrieb.

Die wichtigste Tatsache, die man in dieser Folge erfährt, ist, dass Anya in der Vergangenheit eine Beziehung zu einem riesigen Troll namens Olaf hatte. Sie spielt das als reine Komödie aus, etwas, das sie normalerweise unglaublich gut kann, aber hier passte es nicht richtig, und diese Folge ist mir die unliebste in der extrem gut strukturierten 5. Staffel.

Außerdem wurde zum ersten und letzten Mal nicht sehr sensibel mit Willows Lesbisch-sein umgegangen. Es gab Witze auf Kosten der Eigenarten der Figur, und so etwas kommt normalerweise bei Buffy the Vampire Slayer nicht vor.

1. Beer Bad / Das Bier der bösen Denkungsart, geschrieben von Tracey Forbes

Wie der Typ mit dem Comicladen [Anmerkung: in den Simpsons] sagen würde: Die schlechteste Folge, die es je gab.

Ich müsste dieser Aussage zustimmen, wenn sie sich auf diese Folge beziehen würde. Ich hatte viel mehr von jemand erwartet, der zum ersten Mal für die Serie schreibt. Normalerweise sind die ersten Versuche von Autoren intelligent und interessant gewesen. Das kann man in den ersten Folgen von Joss Whedon, Marti Noxon, David Fury, Jane Espenson, Drew Goddard, Rebecca Rand Kirshner, David Greenwalt, Dan Vebber, Carl Ellsworth und einigen anderen sehen, die ich jetzt weglasse, weil sie mir nicht einfallen.

Tracey Forbes reichte Beer Bad / Das Bier der bösen Denkungsart ein, eine Folge, in der Buffy in eine Höhlenjägerin verwandelt wird, was man auch als eine eindimensionale Figur bezeichnen könnte. Eine Serie mit einem so dichten feministischen Subtext sollte als Aussage mehr bieten können als "Wenn ein Kerl dich betrügt, hau ihm einen großen Stock über den Kopf."

Tracey Fobes hat in der 4. Staffel zwei weitere recht durchschnittliche Folgen geschrieben, und seitdem habe ich nichts mehr von ihm (oder ihr?) gehört.

Dabei will ich es belassen. Ich werde das mit den Listen jetzt eine Weile sein lassen und wieder zu meinen gewohnten Essays zurückkehren. Also, lest mich wieder, schreibt mir wieder und schreibt eure Kommentare unter diesen Artikel. Ihr kennt das ja.

Quelle: Daniel Erenberg, Slayage.com
Übersetzung: Disharmony

Verfasst: Do 06 Mär, 2003 12:03 am
von Athena
Zu der ganzen Misere habe ich mich schon OT geäußert ... :sadness:

Aber zum Thema:
Wie ich schon letztes Mal bei den Kommentaren schrieb, sind die beiden schlechtesten Folgen in meinen Augen ganz leicht herauszufiltern: "Beer Bad" und "Doublemeat Palace".
Wundere mich aber schon, dass "Fear, Itself" in der Liste ist - ich mochte sie!

Verfasst: Do 06 Mär, 2003 2:05 pm
von Marius
Ich finde, dass der größte Schock "Pangs" ist, da ich sogar sagen würde, dass es einer der besten Folgen der 4. Staffel war (wie es der Autor ja schon geschrieben hat). Und dann ist es mir auch egal, dass Angels Auftauchen eigentlich völlig sinnlos war und man es sich besser hätte sparen sollen. :wink:

Verfasst: Do 06 Mär, 2003 3:15 pm
von vanHelsing
Zu dem Artikel fallen mir zwei Dinge auf. Mal ganz abgesehen das ich damit nicht ganz übereinstimme!
1. Schreibt der Autor zur Folge Puppet Show das Rektor Skinner hier zum ersten mal auftaucht, der heißt aber Snyder. Oder war das absicht?
2. Weiter unten zählt der autor des Artikels so ziemlich jeden Autor der Serie auf, nur mein Lieblingsautor Doug Petrie (der übrigens in dieser negativ Liste gar nicht auftaucht, dafür aber mehrmals in der positiv liste z.B. Fool for Love!) wurde vergessen. Edit: Steven S. DeKnight wird auch nicht erwähnt.

P.S. habe ich eine mögliche erklärung für einige schlechte Episoden von der eigentlich so guten Jane Espenson. Für alle die es nicht wissen, sie hat so ziemlich die meißten Folgen für die Serie geschrieben und wann immer sie schnell einen Autor brauchen, kommt sie ins Spiel. z.B. bei Doublemeat Palace musste es sehr schnell gehen und sie hat sich das ganze binnen kürzester zeit ausgedacht. Weniger als andere zum ausarbeiten einer Story haben. Man könnte also sagen sie ist das Mädchen für alles, dafür macht sie ihre Sache sehr gut.

P.S. Good Bye BV :sad: :sad: :sad:

Verfasst: Do 06 Mär, 2003 4:18 pm
von Disharmony
Ich habe es jetzt nicht überprüft, aber ich nehme an, das mit Rektor Skinner (das ist der aus den Simpsons) und Snyder ist mein Fehler - ich bringe die beiden immer durcheinander.

Verfasst: Do 06 Mär, 2003 5:20 pm
von No_Cloning
Die meisten Folgen in der Liste würde ich zumindest auch negativ bewerten, meine Top 10 würde allerdings etwas anders aussehen. Vermutlich würde die Hälfte aus den Staffel-4-Folgen bestehen, die sich vor allem mit der Initiative beschäftigen. Da gibt es zwar keine speziellen Szenen über die man sich aufregen kann (a la I Robot, you Jane), aber die Folgen sind einfach "Episode 1 boring" - das schlimmste was man über Folgen meiner Meinung nach sagen kann.
Espenson - niemand wird bestreiten, dass sie eine talentierte Autorin ist. Mein Problem bei ihren Folgen ist jedoch häufig (auch bei "Storyteller"), dass sie mir für eine andere Serie zu schreiben scheint als andere Autoren. Das Gag-Feuerwerk, das sie manchmal abbrennt, passt halt nicht immer auf die jeweilige Situation, in der sich die Charaktere befinden. Ist natürlich eine Frage der persönlichen Vorlieben, ich mag halt die Folgen mit einem dramatischen Hintergrund und den wenigen One-Linern, die diese Stimmung durchkreuzen, lieber als wenn ich das Gefühl habe, Buffy & Co. machten einen Ausflug nach Springfield.

Verfasst: Do 06 Mär, 2003 5:40 pm
von Hoik
also bei den meisten stimm ich dir zu aber bei den folgen

gingerbread
und
killed by death
kann ich dir nicht zustimmen ich fand die ziehmlich interessant und bei killed by death auch spannend waren zwar keine heighlights aber gehören doch zu interessanten folgen...
schlecht fand ich
i was made to love you

Verfasst: Do 06 Mär, 2003 5:43 pm
von Gast
eine gute Liste!
ich selber habe mir Beer Bad 1x angesehen und werde es wohl kaum ein zweites Mal sehen. (allein schon weil ich denke, Xander war in Staffel 4 so verschwendet worden)
Doublemeat Palace: da wird erst einmal ein wenig Spannung aufgebaut und dann ist es so ein wurm, der aus dem kopf der frau rausschaut :(
komischerweise wurde ich in staffel 4 buffy-fan, eine staffel, die von vielen als die schlechteste betrachtet wird. aber allein schon die folge Superstar war so genial, ich hab mich ja so weggelacht :D
(dann wird es auch keinen wundern, daß Storyteller eine meiner Lieblingsfolge ist)
aber wie gesagt, gute Liste!

Verfasst: Do 06 Mär, 2003 5:45 pm
von maus
Ich liebe "I was made to love you"!!!

"Killed by Death" würde ich auch streichen. Ansonsten kann man das so lassen.

Verfasst: Do 06 Mär, 2003 7:55 pm
von Marduk
Das beste an Beer Bad fand ich noch den Schlag auf den Kopf zum Schluss. Aber sonst...

Verfasst: Di 11 Mär, 2003 11:10 am
von Mona
Also, wenn ihr mich fragt: die absolut mieseste Buffy-Folge war Life Serial. Einfach albern und todlangweilig. Pangs dagegen fand ich klasse - allein schon wegen der Kommentare von Spike und Willow.

Verfasst: Di 11 Mär, 2003 3:59 pm
von Spike'sKrüml
mei.
also die folge mit der puppe war auch WIRKLICH schlecht...!

Verfasst: Di 11 Mär, 2003 4:49 pm
von Queen_C
Hi,
ich weiss ja nicht, wie's euch damit geht, aber die Folge, die ich überhaupt nicht ausstehen konnte war "Ted". Einfach nur noch schrecklich...

Verfasst: Mi 12 Mär, 2003 12:35 am
von ice_angel
Ich find "Ted" auch ziemlich schrecklich. Vor allem John Ritter hat mich so schockiert. Der Mann war früher mal attraktiv (wenn ich nur an Real Men oder an Satansbraten (ich glaub, da hat er auch mitgespielt, oder? Ist schon so lange her, dass ich es gesehen habe) erinnere), aber in Buffy? Furchtbar hat er ausgesehen!

Und die Story hat mir persönlich auch nicht recht gut gefallen. Aber naja.

Verfasst: Mi 09 Apr, 2003 8:10 pm
von DieBirneMaja
Die Liste kann ich größtenteils gut nachvollziehen, ich selbst würde jedoch noch "As You Were" hinzufügen. :sleep:
Das einzig sehenswerte an dieser Ep war IMHO am Ende der spruch von Willow über Rilles Frau.Folgen,die die Welt nicht braucht.

Und "Killed by Death" fand ich eigentlich recht gruselig.Gut,vielleicht etwas langatmig und die Augensache war albern.Aber soo übel fand ich die Folge nicht.Genauso mit "Gingerbread".

Und wegen DMP:

WIESO?!? Ok,ich meine auch, dass man diesen Omma'sKopf-Pillemanndämon anders hätte gestalten können....DIE FOLGE IS DOCH SOOOO LUSTIG!

Bin ich wirklich die einzige,die diese Folge nicht abgrundtief hasst?



Ich glaub ich werde nen Club namens "Anonyme DMP-Möger" gründen...

























...Mist,jetz isses ja nich mehr anonym...:wallbash: